City of Stars: Tipps für das Griffith Observatory in L.A.

Das Griffith Observatory gehört zu den Highlights in Los Angeles. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte sowie Tipps zur Hinkommen und rund um das Planetarium.

Heute möchte ich euch von einem meiner absoluten Lieblingsorte in Los Angeles erzählen: Das Griffith Observatory in den Hollywood Hills. Das Observatorium ist viel mehr als nur ein Planetarium – es bietet auch einen der schönsten Blicke über Los Angeles, den pazifischen Ozean und das Hollywood Sign. Wenn es euch also selbst einmal in die Stadt der Engel verschlägt, solltet ihr dem Griffith Observatory auf jeden Fall einen Besuch abstatten.


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So schön ist das Griffith Observatory in Los Angeles

Schon von außen sieht das Griffith Observatory einfach beeindruckend aus: Der weiße Kuppelbau thront auf der Südseite des Mount Hollywood im Griffith Park auf 300 Meter Höhe. Das Observatorium wurde bis zum 14. Mai 1935 nach Plänen von Russel W. Porter und John C. Austin in einer Mischung aus Art Déco und ägyptischem Stil erbaut. Nach einer vierjährigen Renovierungspause öffnete das Griffith Observatory am 2. November 2006 erneut seine Türen – über 70 Millionen Besucher fanden seitdem den Weg dorthin.

 

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Das Griffith Observatory gehört zu den Highlights in Los Angeles. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte sowie Tipps zur Hinkommen und rund um das Planetarium.

Kurz bevor die Sonne untergeht, wird das Observatorium in ein fast magisches Licht getaucht

Das Griffith Observatory gehört zu den Highlights in Los Angeles. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte sowie Tipps zur Hinkommen und rund um das Planetarium.

Kommt auf jeden Fall zum Sonnenuntergang auf den Mount Hollywood – es lohnt sich

Das Griffith Observatory gehört zu den Highlights in Los Angeles. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte sowie Tipps zur Hinkommen und rund um das Planetarium.

Das Griffith Observatorium von außen: Abends ist der Besucherandrang immer ziemlich hoch

Was es im Observatorium zu entdecken gibt

Das Griffith Observatory ist aufgeteilt in das Planetarium, die Hall of Science und das Laserium. Alleine das schöne Gebäude und die kunstvoll verzierten Wände und Decken sind schon einen Besuch wert. Aber auch die drei wissenschaftlichen Bereiche sind unheimlich spannend und auch wer sich sonst nicht für (Astro-)Physik interessiert, wird schnell in den Bann des Observatoriums gezogen. Zu sehen gibt es zum Beispiel eine Ausstellung aller Elemente, Gesteinsbrocken von Meteoriten, dem Mars und dem Mond, ein 100 Kilo schweres Foucaultsches Pendel, ein Seismograph und ein Modell des Hubble-Weltraumteleskops.

Das Griffith Observatory in Los Angeles: Show mit Elektrizität

Zu festgelegten Zeiten gibt es im Observatorium immer wieder spannende Shows rund um die (Astro-)Physik

Das Griffith Observatory in Los Angeles: Ausstellung

Auch für Laien sind die Ausstellungen im Griffith Observatory interessant aufbereitet

Das Griffith Observatory in Los Angeles: Ausstellung Elemente

Richtig cool: Im Griffith Observatorium könnt ihr euch jedes einzelne Element einmal genauer anschauen

Das Planetarium im Griffith Observatory

Für mich ist das Planetarium definitiv das Highlight im Griffith Observatory. Das digitale Laserprojektionssystem, der Zeiss-Sternen-Projektor sowie ein spektakuläres Sound- und Beleuchtungssystem sind das Beste, was unsere Technik derzeit zu bieten hat. Kein Wunder also, dass das Griffith Observatory zu den besten und aufregendsten Planetarien der Welt gehört.

 

Die astronomischen Vorführungen sind mit Lasershows untermalt und wechseln regelmäßig das Thema. Richtig cool sind auch die Public Star Partys, die einmal im Monat stattfinden. Hier stellen die angestellten Astronomen ein paar ihrer Teleskope rund um das Planetarium auf. Wer diesen Tag erwischt, kann dann selbst einmal einen Blick auf die Sterne werfen.

Das Griffith Observatory gehört zu den Highlights in Los Angeles. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte sowie Tipps zur Hinkommen und rund um das Planetarium.

Für die Ausstellung und das Planetarium zusammen solltet ihr mindestens zwei Stunden einplanen

Das Griffith Observatory gehört zu den Highlights in Los Angeles. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte sowie Tipps zur Hinkommen und rund um das Planetarium.

Versucht für euren Besuch im Griffith Observatorium auf jeden Fall einen klaren Tag zu erwischen

Das Observatorium gehört zu den beliebtesten Drehorten in L.A.

Bestimmt habt ihr das Griffith Observatory auch schon das ein oder andere Mal im Fernsehen oder im Kino gesehen. Mein absolutes Highlight ist die „Dancing in the Stars“-Szene aus La La Land, bei der Emma Stone und Ryan Gosling im Observatorium tanzen. Aber auch für andere Blockbuster wie Terminator, 3 Engel für Charlie – Volle Power, Transformers, Der Ja-Sager, … denn sie wissen nicht, was sie tun oder Star Trek: Raumschiff Voyager wurden hier Szenen gedreht.

Das Griffith Observatory gehört zu den Highlights in Los Angeles. Hier erfahrt ihr alles Wissenswerte sowie Tipps zur Hinkommen und rund um das Planetarium.

Kennt ihr diesen Raum noch aus La La Land? Schon alleine die Wände und Decken sind einen Besuch wert

Griffith Observatory: Eintritt und Öffnungszeiten

Das Griffith Observatory öffnet sechs Tage pro Woche von Dienstag bis Sonntag seine Türen. An Feiertagen ist das Observatorium in der Regel geschlossen. Sowohl für das Gelände als auch für das Observatorium müsst ihr keinen Eintritt bezahlen. Wenn ihr euch die Show im Planetarium ansehen wollt, werden allerdings sieben Dollar fällig.

Griffith Observatory: Ausblick von oben auf Los Angeles zum Sonnenuntergang

Vom Dach des Griffith Observatory habt ihr einen atemberaubenden Blick über Los Angeles

Wann ist die beste Zeit für das Griffith Observatory?

Für das Griffith Observatory würde ich euch auf jeden Fall einen Besuch unter der Woche (am besten Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag) empfehlen. Selbst dann ist es hier sehr voll und ihr solltet ausreichend Zeit für die Anreise eiplanen. Erfahrungsgemäß kommen die meisten Besucher zum Sonnenuntergang zum Observatorium. Das ist zwar nervig – lohnt sich aber trotzdem. Besonders an klaren Tagen ist das Licht einfach atemberaubend und die Abendsonne taucht die Hollywood Hills und das Griffith Observatory in ein schönes rotes Licht.

 

Am besten plant ihr für euren Besuch ein paar Stunden mehr ein. Wenn ihr schon am Nachmittag auf den Mount Hollywood fahrt, vermeidet ihr Staus und findet in der Regel noch leicht einen Parkplatz. Bevor dann die Sonne untergeht, könnt ihr euch in Ruhe das Observatorium ansehen oder sogar noch eine Wanderung zum Hollywood Sign unternehmen.

Griffith Observatory: Ausblick auf die Hollywood Hills und Los Angeles zum Sonnenuntergang

So schön: Den Ausblick auf die Hollywood Hills und Los Angeles zum Sonnenuntergang genießen

Griffith Observatory: Ausblick auf die Hollywood Hills und Los Angeles zum Sonnenuntergang

Ein magischer Moment, wenn die Sonne gleich neben dem Hollywood Sign in den Bergen untergeht

Hinkommen: Die Anreise zum Griffith Observatory

Das Griffith Observatory liegt rund 13 Kilometer nördlich vom Stadtzentrum von Los Angeles. Besonders zum Sonnenuntergang strömen Scharen von Besuchern auf den Mount Hollywood. Damit ihr nicht stundenlang im Verkehr feststeckt, solltet ihr euch schon vorher Gedanken über eure Anreise machen.

Mit dem Bus zum Griffith Observatory

Ich würde euch auf jeden Fall den seit März 2017 eingesetzten Shuttle-Bus (DASH Observatory Bus) empfehlen, der euch an sieben Tagen pro Woche (auch wenn das Observatorium nicht geöffnet hat) alle 20 Minuten in den Griffith Park bringt. Los geht es an der Sunset/Vermont Haltestelle der Metro Linie Red in Hollywood.

 

Angefahren werden das Greek Theatre am Fuß der Hollywood Hills und das Griffith Observatory – die Fahrt kostet nur 50 Cent. Der Bus darf auf einer gesonderten Spur fahren, sodass ihr deutlich schneller als die anderen Autofahrer vorankommt. Der Shuttle fährt unter der Woche zwischen 12:00 und 22:00 Uhr und am Wochenende von 10:00-22:00 Uhr.

Griffith Observatory: Ausblick auf die Hollywood Hills und das Hollywood Sign zum Sonnenuntergang

Wenn ihr auf den Mount Hollywood fahrt, lohnt sich auch eine der schönen Wanderungen zum Hollywood Sign

Griffith Observatory: Ausblick auf die Hollywood Hills und das Hollywood Sign zum Sonnenuntergang

Zum Sonnenuntergang solltet ihr zurück am Griffith Observatorium sein – hier habt ihr den besten Blick

Mit dem Uber-Taxi zum Griffith Observatory

Das Uber-Taxi bzw. das normale Taxi ist die zweitschnellste Möglichkeit, zum Observatorium zu gelangen. Denn weil die Taxis nur zum Drop-Off-Point müssen und keinen Parkplatz brauchen, dürfen sie wie der Bus auf einer gesonderten Spur fahren. In der Regel wissen die Uber-Fahrer auch vorher Bescheid, welche der Anfahrtsrouten zum jeweiligen Zeitpunkt geöffnet ist bzw. ein niedrigeres Verkehrsaufkommen hat.

Griffith Observatory: Ausblick auf die Hollywood Hills und das Hollywood Sign zum Sonnenuntergang

Wir waren beim letzten Mal spät dran mit dem Uber Taxi – fast hätten wir den Sonnenuntergang verpasst

Griffith Observatory: Ausblick auf die Hollywood Hills und Los Angeles zum Sonnenuntergang

Dann hat es aber doch noch geklappt. Auch bei meinem zweiten Besuch war ich noch hin und weg

Mit dem Auto zum Griffith Observatory

Früher konnte man am Griffith Observatory kostenlos parken. Mittlerweile ist das Besucheraufkommen aber so hoch, dass das gesamte Parkplatzkonzept umgekrempelt wurde. Im letzten Abschnitt gibt es jetzt nur noch Einbahnstraßen, sodass sich die Staus in Grenzen halten. Außerdem sind überall Verkehrslotsen positioniert, die euch in die richtige Richtung schicken. Die Parkplätze sind markiert und kosten zu Stoßzeiten vier Dollar pro Stunde. Die Anzahl der Parkplätze ist allerdings begrenzt. Ihr solltet deshalb Wartezeit mitbringen und nicht kurz vor Anbruch der Dämmerung auf den Mount Hollywood fahren.

 

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Noch mehr Infos rund um euren Besuch findet ihr auf der offiziellen Seite des Observatoriums.

Griffith Observatory: Ausblick auf die Hollywood Hills und Los Angeles zum Sonnenuntergang

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