Internet auf Reisen: Hinterher ist man immer schlauer

F Secure Bundle Advertorial

[Gesponserter Artikel] Leute, ich muss euch mal wieder ein Geständnis machen: Ich gehöre zu den Leuten, die immer erst aus ihren Fehlern lernen, wenn die Katastrophe schon passiert ist. Erst nachdem mir meine Kamera geklaut wurde, habe ich aufgehört, Wertgegenstände ins Aufgabegepäck zu stopfen. Mit Backups habe ich erst begonnen, nachdem ich meine vorletzte Festplatte versehentlich gegrillt habe. Und meine Passwörter ändere ich erst regelmäßig, seit sich irgendein Spinner meinen PayPal Account unter den Nagel gerissen hat.

Die Sache mit der Internetsicherheit auf Reisen

Auch mit der Internetsicherheit auf Reisen bin ich lange ziemlich sorglos umgegangen. Ehrlich gesagt habe ich mich jahrelang in jedes verfügbare WLAN-Netzwerk eingewählt, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken. Und ich denke, damit stehe ich nicht alleine da. Denn wer regelmäßig durch die Welt reist, freut sich wie ein Schneekönig über kostenloses Internet. Spätestens wenn endlich wieder Mails eintrudeln und der Facebook-Status aktualisiert werden kann, sind alle Bedenken vergessen.

 

Auch von VPN-Services hatte ich die längste Zeit keine Ahnung. Geändert hat sich das erst, als mir auf meinem ersten China-Layover plötzlich die Zugriffe zu meine Social Media-Accounts verweigert wurden. Das ist nicht nur unglaublich nervig sondern für Freelancer wie mich sogar eine kleine Katastrophe. Denn ich nutze Facebook, Twitter & Co. auch für mein Business und zur Kommunikation mit Kunden und Kooperationspartnern.

 

Ein VPN („Virtual Private Network“) funktioniert ein bisschen wie ein Tunnel: Die Daten werden verschlüsselt hineingeschickt und erst dann wieder entschlüsselt, wenn er zu Ende ist. Wer beispielsweise in China feststeckt, kann einen Tunnel nach Deutschland (oder in ein beliebiges anderes Land) einrichten. Auf diese Weise ist es möglich, die gleichen Webseiten zu nutzen wie die Bewohner am anderen Ende des Tunnels (in dem Fall Deutschland). Dazu gehören auch Facebook, Twitter, YouTube, Wikipedia und zensierte Nachrichtenseiten.

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Problemkind China: Durch die staatliche Zensur ist das Internet im Land der Mitte extrem eingeschränkt

Darum lohnt sich ein VPN Service für Vielreisende

Die Zensur ist aber nicht der einzige Grund, weshalb sich ein VPN für Vielreisende lohnt. Der VPN-Anbieter verschlüsselt die IP Verbindung so, dass Hacker, staatliche Organisationen oder andere zwielichtige Gestalten so gut wie keinen Zugriff mehr erlangen können. Das hat auch beim Shopping, bei der Flugsuche und bei Hotelbuchungen große Vorteile – denn die Preise variieren oft nach Standort. Beispielsweise ist mir schon aufgefallen, dass mir Inlandsflüge in Asien vor Ort günstiger angeboten werden als in Deutschland. Wenn ich trotzdem im Voraus buchen möchte, nutze ich einen VPN.

 

Last but not least erhöht der VPN die Sicherheit beim Surfen in schlecht oder gar nicht verschlüsselten WLAN-Netzwerken enorm. Denn durch die verschlüsselte Übertragung sind Daten und Passwörter weitgehend unsichtbar. Das Ausspionieren wäre für Hacker mit viel mehr Aufwand verbunden und erfordert Fähigkeiten, die über die eines „Durchschnittskriminellen“ im Normalfall weit hinausgehen.

Internetsicherheit auf Reisen mit Ich persönlich bin mit F-Secure – Total Security und VPN

Das anonyme Surfen mit dem VPN bietet bei der Hotel- und Flugbuchung große Vorteile

Die Lösung: „F-Secure – Total Security und VPN“

Eine tolle Allround-Lösung für Vielreisende und alle, die Wert auf Internetsicherheit legen, ist das Bundle „F-Secure – Total Security und VPN“. Das Abonnement verbindet die Produkte F-Secure SAFE und F-Secure Freedome und bietet somit allumfassenden Schutz für persönliche Daten und Geräte.

 

Bei F-Secure SAFE handelt es sich um ein Internet-Sicherheitspaket für Laptop, Smartphone und andere Endgeräte. Das Produkt bietet einen umfassenden Virenschutz und sorgt für größtmögliche Sicherheit beim Onlinebanking. Außerdem werden die Sicherheit der Netzwerkverbindung gewährleistet und Kindersicherungen ermöglicht. Und das Beste: Durch die Software wird euer Computer kein bisschen langsamer. Mit dem Freedome VPN habt ihr die Möglichkeit, die Kommunikation über öffentliche WLAN-Netzwerke mit nur einem Klick zu verschlüsseln und den virtuellen Standort zu ändern.

 

In den letzten Monaten habe ich das Bundle Total Security und VPN von F-Secure in China, USA, Mexiko, auf den Philippinen, in Israel, auf Curacao und jetzt in Südafrika getestet. Ich konnte auf alle gewünschten Seiten zugreifen und meinen Standort problemlos wechseln. Auch die Installation ist wirklich leicht zu verstehen und es bedarf keinerlei Fachkenntnisse für die Anwendung der Software. Der VPN wird mit einem Klick aktiviert und es kann aus 27 verschiedenen Standorten weltweit gewählt werden.

 

Für bis zu drei Geräte kostet das Bundle Total Security und VPN von F-Secure 79,99 Euro pro Jahr. Für bis zu fünf Geräte liegt der Preis bei 99,99 Euro pro Jahr und für bis zu sieben Geräte bei 119,99 Euro pro Jahr. Das Abonnement ist immer für ein Jahr gültig. Beim Kauf könnt ihr angeben, ob der Vertrag automatisch verlängert werden soll oder ob ihr euch selbst um eine Verlängerung kümmern möchtet.

Internetsicherheit auf Reisen mit Ich persönlich bin mit F-Secure – Total Security und VPN

Internetsicherheit auf Reisen: Ich arbeite von unterwegs und bin auf öffentliche WLAN-Netzwerke angewiesen

Das Bundle Total Security und VPN von F-Secure im Lesertest

Erinnert ihr euch noch, dass ich im Voraus einige Testcodes für ein Jahr an meine Leser verlost habe? Zwei der Gewinner habe ich gebeten, mir ein paar Fragen zur Installation zu beantworten:

Hat die Installation reibungslos funktioniert?

Nina S.: Zu Anfang hatte ich große Probleme, was jedoch nicht an der Installation an sich lag, sondern daran, dass es Probleme mit meinem Testcode gab. Das Problem wurde jedoch – vom wirklich extrem freundlichen und zuvorkommenden Support – gelöst. Als Entschädigung für die Umstände wurde mir das Bundle „F-Secure – Total Security und VPN“ für ein weiteres Jahr gratis zur Verfügung gestellt. Über diese großzügige Entschädigung habe ich mich sehr gefreut. Der Kundenservice wird auf jeden Fall ganz groß geschrieben. Die Installation der Software hat dagegen völlig reibungslos auf all meinen Geräten funktioniert und ist nicht nur kinderleicht sondern auch selbsterklärend.

Stefan O.: Die Installation hat bei mir reibungslos geklappt und ich hatte keinerlei Probleme. Trotz eher mittelmäßiger Internetverbindung hier in Südostasien ist alles in rund zehn Minuten über die Bühne gegangen. Ich habe das Bundle „F-Secure – Total Security und VPN“ auf meinem Laptop und auf meinem Smartphone installiert. Wenn ich wieder zurück in Deutschland bin, möchte ich es noch für mein Tablet nutzen.

Wie empfindest du die Anwendung?

Nina S.: Wie auch die Installation ist die Anwendung der Software wirklich einfach und ebenfalls selbsterklärend. Regelmäßige Updates für F-Secure Safe werden automatisch gemacht, so ist die Software immer auf dem aktuellen Stand. Regelmässige Virus- und Spyware-Scans können ebenfalls automatisiert werden. So läuft die Anwendung reibungslos im Hintergrund, ohne dass man überhaupt etwas davon mit bekommt. Das Gleiche gilt für F-Secure Freedome, VPN einmal einschalten und schon sind Browser und Trackingschutz aktiv.

Stefan O.: Die Anwendung ist wirklich idiotensicher. Greife ich beispielsweise auf eine Onlinebank zu, wird mir eine Info bezüglich deren Vertrauenswürdigkeit eingespielt. Auch der VPN kann mit einem Klick an- und ausgeschaltet und das Wunschland bequem ausgewählt werden. Die Software wird automatisch auf dem neuesten Stand gehalten, was ich besonders praktisch finde.

Fühlst du dich mit „F-Secure – Total Security und VPN“ besser geschützt?

Nina S.: Durch den Browserschutz wird mir angezeigt, ob eine Website dubiose oder gar gefährliche Inhalte enthält und diese Seiten werden geblockt. Sehr angenehm empfinde ich aber auch, dass es durch den Trackingschutz nicht mehr möglich ist, Informationen über mich zu sammeln. Darüber hinaus habe ich mit dem Viren- und Spyware-Scan auch gleich zwei Dateien auf meinem Computer gefunden, welche bereits infiziert waren. So konnte ich diese Dateien direkt verbannen. Von daher Daumen hoch! Ich kann ab sofort auf dem Handy und meinem Laptop sicher surfen. Gerade auf Reisen fühle ich mich mit „F-Secure – Total Security und VPN“ defintiv besser geschützt.

Stefan O.: Als Vielreisender ist es definitiv ein beruhigendes Gefühl, endlich ausreichend geschützt zu sein. Mit der Internetsicherheit habe ich es bisher nicht so genau genommen nach dem Motto „Es wird schon nichts passieren“. Jetzt bin ich froh, dass ich mich nicht länger auf mein Glück verlassen muss. Für nächstes Jahr plane ich eine längere Reise nach Afrika, da wird mir der VPN bestimmt sehr gelegen kommen.

Internetsicherheit auf Reisen mit F-Secure – mein Fazit

Ich persönlich bin mit „F-Secure – Total Security und VPN“ mehr als zufrieden und wirklich glücklich, endlich einen umfassenden Schutz für meine Daten und Geräte gefunden zu haben – wieder ein Problem weniger. Ich werde das Bundle definitiv weiter nutzen und freue mich jetzt sogar noch ein bisschen mehr auf meine nächsten Flugmonate, wenn ich wieder Dauergast in China & Co. bin.

Internetsicherheit auf Reisen mit Ich persönlich bin mit F-Secure – Total Security und VPN

4 Gedanken zu „Internet auf Reisen: Hinterher ist man immer schlauer

  1. Mario

    Hi Franzi.
    Spannendes Thema. Ich meide ja China-Layover wie der Teufel das Weihwasser, deshalb musste ich mich bisher noch nicht so eindringlich mit dem Thema auseinandersetzen. Die zwei Mal, die es mich in den letzten Jahren nach Shanghai verschlagen hat, habe ich mich aber schon ziemlich geärgert.
    Gar nicht mal so sehr, weil ich Facebook vermisst habe. Man fühlt sich einfach bevormundet und in der eigenen Entscheidungsfreiheit extrem eingeschränkt 🙁
    Zum Thema Internetsicherheit allgemein sollte ich mir aber auch unbedingt mal ausführlicher Gedanken machen.
    Lieben Gruß
    Mario

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Mario,
      ja absolut. Warst du schon im Iran? Da gibt es wohl auch so massive Probleme.
      Aber du hast Recht, bei mir war es auch eher der Ärger darüber, dass mir jemand vorschreiben will, auf welchen Seiten ich surfen darf und auf welchen nicht.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  2. Anne-Marie

    Im Iran ist das übrigens auch ein riesiges Problem. Hat mich letztes Jahr ganz unvorbereitet getroffen, obwohl ich es mir eigentlich hätte denken können.
    LG Anne.

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Anne,
      das habe ich jetzt auch schon ganz oft gehört. Würde mich mal interessieren, in welchen Ländern es noch so große Probleme gibt. Ach ja, Saudi Arabien natürlich – ich hatte mal vier Tage frei in Riad und es war ein Albtraum 🙁
      Liebe Grüße
      Franzi

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