Fit bleiben auf Reisen (Teil 1): So machen’s die Profis

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Ich bin ja grundsätzlich kein Freund von Diäten und Trainingsplänen. Daheim schaffe ich es aber zumindest, einigermaßen ausgewogen zu essen und regelmäßig zum Sport zu gehen. Auf Reisen schlage ich dagegen oft über die Stränge, weil ich einfach alles probieren möchte, was die einheimische Küche zu bieten hat. Damit das Ganze nicht total eskaliert, bewege ich mich im Urlaub gerne so viel wie möglich – bei 35 Grad im Schatten und bequemen Liegestühlen ist das aber oft nicht so einfach. Deshalb wollte ich heute mal von den Experten wissen, wie sie sich auf Reisen fit halten.

Bewegung in den Urlaub integrieren – Reiseblogger verraten wie

Wer könnte diese Frage besser beantworten, als Deutschlands Reiseblogger? Sie sind ständig auf Kurz- und Langzeitreisen unterwegs – und wollen genau wie ich am Ende des Urlaubs nicht sämtliche Klamotten sprengen. Herausgekommen sind ein paar richtig tolle Tipps zum Thema fit bleiben auf Reisen, die ich natürlich mit euch teilen möchte. Mit dabei waren Andi von Island Lullaby, Matthias von Traveltelling, Melli und Jürgen von den Lifetravellerz, Julian von Surfnomade, Florian vom Flocblog, Sarah von Solo Abroad und Fabian von Awesomatik.

Andi von Island Lullaby

Andi ist SEO-Experte und hat Anfang des Jahres seinen Job gekündigt, um endlich die Welt zu bereisen. Auf seinem Blog Island Lullaby schreibt er über seine Backpacking-Abenteuer in Südostasien und Neuseeland.

Fit bleiben auf Reisen: Andi von Island Lullaby beim Klettern

„Sport ist für mich vor allem auf langen Reisen wichtig. Nicht, weil ich unbedingt in Form bleiben möchte, sondern vor allem, weil mein Sport an jedem Platz der Welt anders ist. Ich liebe das Klettern. Und egal wohin man geht: Die Routen sind anders, die äußeren Umstände sind anders und vor allem der Fels ist anders. Deshalb versuche ich beim Reisen immer Ziele anzusteuern, an denen ich einen Tag oder länger am Felsen verbringen kann. Und wenn das nicht klappt? Nun, ich probiere auch gerne Neues aus.

 

So war ich vor drei Monaten zum ersten Mal in meinem Leben surfen, vor zwei Monaten habe ich zwei Tauchscheine gemacht und bin am Trapez geflogen. Und gestern saß ich das erste Mal in meinem Leben auf einem Pferd. Es ist unglaublich toll, verschiedene Sachen auszuprobieren. Auch auf die Gefahr hin, dass man sich in eine neue Sportart verliebt, die man dann zu Hause nicht oder nur schwer ausüben kann. Und wenn man gerade gar keine Möglichkeit für Sport zur Hand hat, dann muss man eben kreativ sein. Vor 10 Minuten war ich Holz hacken. Super Work Out! Fazit: Fit bleiben auf Reisen ist gar nicht so schwer.“

Matthias von Traveltelling

Matthias arbeitet seit zehn Jahren in der Tourismusbranche. Auf seinem Blog Traveltelling – Stories of a slow traveler schreibt er über nachhaltigen Tourismus, Slow Travel und aktives Reisen. 

Fit bleiben auf Reisen: Matthias von Traveltelling beim Mountainbiken

„Ich reise gerne langsam und bewusst und bin wahrend einer Reise oft aktiv. Auf kürzeren Reisen, wie z.B Städtetrips oder Besuchen bei Freunden, verzichte ich aber auch mal auf Sport und lasse einfach nur die Seele baumeln. Auf meinen Langzeitreisen versuche ich jedoch, so gut es geht Sport in meinen Alltag zu integrieren. Wie das aussieht? Ich liebe die Natur und das Wasser und fahre daher gerne Kanu, gehe schwimmen, wandern oder radfahren. Als ich mehrere Monate auf Bali und in Sydney verbracht habe, bin ich häufig am Strand joggen oder surfen gegangen. Derzeit fahre ich 3.000 km mit dem Fahrrad durch Südosteuropa und erlebe meine bisher aktivste und abenteuerlichste Reise. Mit Tagesetappen von ca. 75 km bei über 35 Grad hält man sich quasi automatisch fit.

 

Fuer all diejenigen, die sich auf Reisen eher schwer motivieren können, fit zu bleiben, habe ich noch ein paar Tipps: Sightseeing kann man in Städten auch per Rad machen. Einfach Rad ausleihen oder nach Bike Sightseeing googlen. Städte, die an Flüssen liegen, kann man häufig auch gut mit dem Kajak vom Wasser aus entdecken und so ein bischen paddeln. Wer sich gern am Strand oder am Badesee aufhaelt, sollte sich Zeit nehmen, mal ein paar Runden intensiv zu schwimmen. Oder wie wäre es mit Beachvolleyball? An vielen Destinationen gibt es natürlich auch Wanderrouten. So klappt das fit bleiben auf Reisen – einfach mal ausprobieren.“

Melli und Jürgen von den Lifetravellerz

Auf Lifetravellerz.com schreiben Melanie & Jürgen über ihre Kite-Reisen, Roadtrips, Sport und gutes Essen. Mit ihrem VW-Bus “Luigi” entdecken sie die schönsten Fleckchen Europas und im Winter zieht es die beiden meist in die Ferne – immer auf der Suche nach Wind und tollen Stränden!

Fit bleiben auf Reisen: Jürgen von den Lifetravellerz beim Laufen

„Fit bleiben auf Reisen klingt tatsächlich einfacher, als es ist! Grundsätzlich bin ich Kitesurfer, doch mit Kitesurfen kann man sich nicht in der Form fit halten, wie ich das gerne habe. Aus diesem Grund laufe ich sehr gerne und sehr viel, in der Regel zwischen 50-70km pro Woche, vor Wettkämpfen etwas mehr. Meist teile ich die angestrebten Kilometer in vier Einheiten auf und plane eine Einheit für Krafttraining ein. Laufen ist doch einfach, denkt man vielleicht, aber wenn du Langstrecke läufst, dann wird die tägliche Suche nach neuen Strecken zur Herausforderung. Immerhin bedeuten Trainingsläufe auch Strecken zwischen 15-30km. Warum täglich neue Strecken? Ganz einfach: Weil es sonst langweilig wird.

 

Auf Reisen bin ich zwar meist nicht wählerisch, dennoch freue ich mich über schöne Strecken. Meist laufe ich frühmorgens gegen 6.00 Uhr und erkunde laufend die Orte, an denen wir gerade Halt machen. Das ist wunderschön, denn frühmorgens sind noch kaum Menschen auf den Straßen, es gibt weniger Verkehrsaufkommen, man kommt überall gut durch und kann von allen Sehenswürdigkeiten in Ruhe Bilder knipsen. So lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Klar wird man an manchen Orten etwas verwundert angesehen. Trinidad auf Kuba war zum Beispiel so ein Ort. Laufen zum Spaß können die Menschen noch nicht verstehen, und man kann es ihnen auch gar nicht übel nehmen. Ich denke, sie hatten ihren Spaß daran, den verrückten Touristen morgens bei 30 Grad laufen zu sehen.“

Julian von Surfnomade

Julians Surfblog Surfnomade richtet sich an alle Surf- und Freiheits-Junkies, deren Herz nach Meer schreit. Er bietet deutschsprachigen Surf-Travellern eine umfangreiche Plattform, gibt praktische Tipps zur richtigen Surfausrüstung und informiert über weltweites Reisen mit Surfboard und kreative Lebenskonzepte.

Fit bleiben auf Reisen: Julian von Surfnomade beim Wellenreiten

„Weil ich auf meinen Reisen viel surfen gehe, tue ich unterwegs automatisch viel für meine Fitness. Die Herausforderung liegt eher darin, auch zu Hause auf Touren zu kommen. Um meine Kondition, Balance und Beweglichkeit fernab von Wellen und Ozean auf Vordermann zu bringen, gehe ich in Deutschland regelmäßig zum Yoga und spiele Beachvolleyball. Im Winter verschlägt es mich auch hin und wieder mal ins Fitnessstudio, wo mir der Spaß aber viel zu oft auf der Strecke bleibt.

 

Das A und O zum fit bleiben auf Reisen sind für mich regelmäßige Workouts, die ich trotz wechselnder Locations und fehlender Infrastruktur beibehalten kann. Und da kommen Freeletics ins Spiel, also Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht. Jeden Morgen ein paar Liegestütze, Burpees oder Trizepsdips machen auf lange Sicht einfach einen riesigen Unterschied. Wer meint, zwei Wochen vor seinem Surftrip noch schnell was für die Fitness tun zu müssen, wird es definitiv schwer haben, im Lineup einen Stich zu machen. Andererseits kann ein intensiver Surfurlaub auch als eine Art Kick-Start für einen fitteren und gesünderen Alltag dienen.

 

Zwei Wochen intensives Paddeln und Duckdiven befeuert die Fitness enorm. Zudem ist der Fun-Faktor beim Surfen lernen so groß, dass du dich gar nicht erst zum Workout zwingen musst. Die vielen Glücksmomente auf dem Surfboard haben außerdem eine enorme Strahlkraft auf den Alltag. Die Motivation für regelmäßige Kraftübungen als Vorbereitung auf den nächsten Surfurlaub ist somit enorm hoch! Daher ist das Surfen für mich der Schlüssel für ein fittes und gesundes Leben. Ich kann es wirklich jedem empfehlen!“

Florian vom Flocblog

Florian hat 2011 seinen Job als Programmierer gekündigt und ist seitdem auf Weltreise. Sein Blog Flocblog richtet sich an günstig reisende Backpacker.

Fit bleiben auf Reisen: Florian vom Flocblog im Himalaya

„Fit bleiben auf Reisen geht auch ohne Fitnessstudio oder Laufschuhe. Du bekommst dabei einen Blick auf dein Reiseziel, wie nur wenige Touristen. Benutze deine Füße! Meine Freundin und ich versuchen möglichst viel zu laufen, egal ob zum Bahnhof, Sightseeing oder von A nach B. Laufen kannst du mehr, als du vielleicht denkst. Fünf Kilometer sind schließlich nur eine Stunde in gemütlichen Tempo. Langweilig wird es dabei selten, für mich macht das Erkunden zu Fuß das Reisen erst aus.

 

Bitte frag vor einem Spaziergang in Afrika und Amerika in deiner Unterkunft oder deinen gesunden Menschenverstand. In Asien oder Europa sind die allermeisten Städte gut zu Fuß zu erkunden. Dir ist Laufen nicht sportlich genug? In aller Regelmäßigkeit kannst Du auf einer Reise schöne Wanderungen machen, nicht nur in Patagonien oder Nepal. Du musst dafür auch nicht die großen Wanderstiefel mitschleppen. Ein paar feste Halbschuhe reichen für alle Wanderungen, die man als Reisender so macht, egal ob Annapurnarunde oder Dschungel.“

Sarah von Solo Abroad

Solo Abroad ist ein Lifestyle & Reiseblog für Backpacker, Individualreisende und Abenteurer. Hier gibt es Reisetipps und Travel Hacks von Sarah. Außerdem auch Tipps zum günstigen Reisen und Berichte über verschiedene Reiseziele.

Fit bleiben auf Reisen: Sarah von Solo Abroad beim Wakeboarden

„Um ehrlich zu sein, habe ich das Gefühl, dass ich auf Reisen sportlicher bin, als wenn ich zuhause bin und „dem Alltag“ nachgehe. Wenn ich unterwegs bin, suche ich immer wieder nach neuen Abenteuern und Herausforderungen und habe mehr Energie und Motivation mich zu bewegen. Am liebsten mag ich Wassersport: Als ich letztes Jahr auf den Philippinen war, bin ich auf Wakeboarding aufmerksam geworden. Das hat unglaublich viel Spaß gemacht und gerade die Sportmuffel brauchen weniger Ausdauer dafür als für andere Sportarten. Wakeboarding kann man entweder an einem Cable Park machen oder im See/Meer mit dem Boot. Mir persönlich hat Wakeboarding mit Boot besser gefallen.

 

Da ich am liebsten in exotische und warme Länder verreise, gehe ich vor Ort regelmäßig schwimmen und schnorcheln. Entweder im hauseigenen Pool (sofern vorhanden) oder im Meer. Letztes Jahr war ich zum ersten Mal surfen in Kenting, Taiwan. Ich muss zugeben, dass ich es mir einfacher vorgestellt habe, trotzdem hat es extrem viel Spaß gemacht!“

Fabian von Awesomatik

Auf seinem Lifestyle Blogazine Awesomatik schreibt Fabian rund um die Themen Outdoor, Natur und Nachhaltigkeit. Klick dich durch Reiseberichte, News und Buchrezensionen und finde die Inspiration für dein nächstes Abenteuer!

Fit bleiben auf Reisen: Fabian vom Awesomatik Blog

„Als Blogger ist man körperlich ja ungefähr so aktiv wie ein Bär im Winterschlaf. Bewegen tun sich gerade mal die Finger über die Tastatur und die Augen über den Bildschirm und auch nur dann, wenn man sich nicht vor der Arbeit drückt. Und obwohl ich regelmäßig Sport treibe, stellen sich nach langen Phasen der Schreibtischarbeit körperliche Zipperlein ein. Sitzen ist eben das neue Rauchen. Eine unwürdige Entwicklungsphase, die unsere Spezies da eingeschlagen hat. Da hilft auch kein punktueller Sport.

 

Umso mehr freue ich mich deshalb auf den Urlaub, weil dieser auf jeden Fall Bewegung verspricht. Es gibt unterwegs so viel zu entdecken, da bin ich zwangsläufig viel auf den Beinen und kann mich endlich wieder als waschechter Homo Sapiens fühlen: Aufrecht gehend und an der frischen Luft. Da braucht es aus meiner Sicht kein zusätzliches Fitnessprogramm. Aber wenn sich etwas anbietet, das Spaß macht, bin ich auf jeden Fall dabei. Wandern, Schwimmen, Rad-, Kanu- oder Skifahren? Ja, ich will! Es soll auch schon vorgekommen sein, dass ich am Strand gejoggt bin – aber bevor ich Liegestütze oder Crunches mache, muss die Reisedestination schon extrem langweilig sein.“

Fit bleiben auf Reisen: Wie stellt ihr das an?

Na, konntet ihr euch ein bisschen Inspiration holen? Jetzt würde mich natürlich noch brennend interessieren, wie ihr euch selbst auf Reisen fit haltet? Gehört ihr eher zum Typ Beach Potatoe oder könnt ihr unterwegs die Füße nie so wirklich stillhalten? Der Artikel wird übrigens noch fortgesetzt, weil sich so viele großartige Blogger daran beteiligt haben. Die Tage gibt es also noch einen weiteren Roundup Post mit vielen Tipps für eure nächste (Aktiv-)Reise.

15 Gedanken zu „Fit bleiben auf Reisen (Teil 1): So machen’s die Profis

  1. Juergen - Lifetravellerz

    Hallo Franzi,
    super Beitrag geworden, sehr spannend! Aber wo sind die Leute geblieben die 3 Wochen am Strand liegen und zu jeder vollen Stunde gewendet werden wollen? Deren oberstes Ziel war, die ultimative Bräunungsstufe zu erreichen. 😉

    LG, Juergen

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    1. Franzi Artikelautor

      Da hast du auch wieder Recht…die hätte ich auch zu Wort kommen lassen sollen. Vielleicht sollte ich demnächst nochmal einen Roundup Starten zum Thema: „All-Inclusive-Urlaub unter 100 Schritte – so geht’s!“. Mit praktischen Tipps, zum Beispiel, wie viel Geld man dem Kellner zustecken muss, damit er das Essen vom Buffet direkt an die Liege bringt. Hättest du Lust, da mitzumachen? LG Franzi

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      1. Juergen - Lifetravellerz

        Herausforderung angenommen 😀 Wir haben uns heuer im Frühjahr tatsächlich ein paar Tage „all inclusive“ auf Kuba gegönnt. Es gab aber auch keine andere Möglichkeit auf den Cayos 😉 Was wir da gesehen und erlebt haben… also wie gesagt Herausforderung angenommen, hehe!

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        1. Franzi Artikelautor

          Ich war auch erst vor Kurzem All Inclusive mit meinem Freund in der Karibik. Wenn man viel surfen und sporteln will ist das manchmal wirklich der bequemste Weg. Man muss sich einfach um nichts kümmern und sich absolut keine Gedanken machen 🙂 .

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  2. Sarah

    Hey Franzi,

    kann mich dem Vorredner nur anschließen, super interessanter und vor allem motivierender Beitrag! Danke, dass ich dabei sein durfte.

    Bis in ein paar Wochen, in Bangkok!

    Liebe Grüße,

    Sarah

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Vielen Dank, liebe Sarah! Voll toll, dass du mitgemacht hast 🙂 .
      Ich freu mich schon, wenn wir uns in Bangkok endlich persönlich kennenlernen!
      Liebe Grüße
      Franzi

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  3. Fabian

    Hey Franzi,

    eine sehr schöne Zusammenstellung. Ich sehe es gibt auch Leute, die deutlich mehr Sport machen als ich 🙂
    Als Fazit würde ich sagen: Sport muss Spaß machen, sonst kann man es gleich lassen!

    Freue mich auf den zweiten Teil.

    Sportliche Grüße,

    Fabian

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Fabian, vielen Dank! Und ja, die gibt es doch immer – ich versuche mich davon aber auch nicht unter Druck setzen zu lassen 🙂 . Zweiter Teil kommt morgen.
      Liebe Grüße
      Franzi

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  4. Svenja

    Toller Artikel 🙂
    Ich selbst gehöre auch zu denen, die es auf Reisen spannend finden neue Sportarten auszutesten. Ob Ski fahren, surfen, kiten, Kanu fahren, Mountainbiken – alles schon erprobt und wenn auch nicht Profi, für spannend befunden. Ich würde sehr gerne noch tauchen und am Felsen klettern, will gerne den jakobsweg und längere Touren laufen und entdecke gerade in Neuseeland das Reisen für mich. Außerdem liebe ich campen und wenn man an der frischen Luft und auf dem Campingplatz ist, dann ist man durch die langen Wege eh viel aktiver 🙂

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    1. Franzi Artikelautor

      Hi Svenja, vielen Dank! Ich probiere auch immer gerne alles aus, selbst wenn man dann nicht dabei bleibt. Tauchen steht für dieses Jahr auch noch auf meiner Liste. Habe bisher nur einen Schnuppertauchkurs gemacht, aber es war absolut traumhaft!
      Liebe Grüße
      Franzi

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  5. Andy

    So jetzt hab ich mal wieder konstantes Internet und: Danke Franzi, dass ich mich auch mal melden durfte! Du hast ja wirklich eine bunte Mixtur zusammen bekommen und Gott sei Dank bin ich nicht der einzige, der ab und zu mal was macht 😉 Ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder!

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