2016 war ein Reinfall und wir müssen darüber reden

2016 Rückblick: Jahresrückblick Coconut Sports

Ihr Lieben! 2016 geht zu Ende und es wird Zeit für einen kleinen Rückblick. Realistisch betrachtet hatte ich ein großartiges Jahr. Ich durfte sechs Monate in meinem Traumjob arbeiten und mit tollen Kollegen um die Welt fliegen. Die anderen sechs Monate habe ich mehr oder weniger auf Reisen verbracht – Indien, Island, Marokko, die Philippinen, Israel und Südafrika waren nur einige der Ziele, die mein Herz zum schmelzen gebracht haben.

The Good, the Bad and the Ugly – so war mein Jahr 2016

Ich bin durch die Sahara gewandert und habe auf einem Hausboot in Kerala übernachtet. Ich habe einen Gletscher in Island bezwungen und stand auf der Chinesischen Mauer. Ich habe auf einer Ranch in Mexiko meine Liebe zum Reiten neu entdeckt und vom Zuckerhut die Sonne über Rio de Janeiro untergehen sehen. Mein Blog ist weiter gewachsen und trägt inzwischen zu meinem Lebensunterhalt bei. Und last but not least habe ich auf der ganzen Welt wunderbare Menschen kennengelernt, von denen ich nun einige zu meinen engsten Freunden zählen darf.

 

Aber 2016 war auch das Jahr, in dem uns David Bowie verlassen hat. Das Jahr, in dem ein orangefarbener Frauenhasser zum Präsidenten gewählt wurde. Das Jahr, in dem mich ein betrunkener Irrer angefahren und in einem zerquetschten Auto liegengelassen hat. Das Jahr, in dem ich meinen Vater verloren habe und meine erste große und langjährige Liebe. Das Jahr, in dem ich mich neu verliebt habe und schmerzhaft erfahren musste, wie es sich anfühlt, nicht zurückgeliebt zu werden. 

Zuckerhut (Pao de Acucar) in Rio de Janeiro, Brasilien, zum Sonnenuntergang

Wenn der Kopf sich entschieden hat, kann das Herz einpacken

Es läuft nicht rund in der Liebe und irgendwie scheint sich das wie ein roter Faden durch die letzten 29 Jahre zu ziehen. Dabei habe ich mein Leben nach ein paar Anfangsschwierigkeiten eigentlich ganz gut auf die Reihe bekommen: Ich habe zwei bis zehn tolle Jobs, großartige Freunde und bin in der Welt zu Hause. Und gerade weil alles so gut klappt, wird es mir immer ein unbegreifliches Rätsel bleiben, warum ich in Beziehungsfragen ein solcher Versager bin. 

 

Ich habe einen guten Freund, der mir wahnsinnig viel bedeutet, obwohl er ein Arschloch ist. Er würde alles tun, um eine Frau ins Bett zu bekommen – zur Not spielt er ihr an einem Abend eine komplette Beziehung vor. Hier in Deutschland würde man ihn als Aufreißer bezeichnen – meiner Meinung nach ist er aber noch viel mehr als das. Die Amerikaner haben ein Wort für Männer wie ihn, sie nennen sie Fuckboys.

 

Der Grund für sein Verhalten ist so traurig wie simpel: Er wurde verlassen, wieder und wieder. So lange, bis er beschlossen hat, den Spieß umzudrehen. „Wie kannst du nur mit so einem Typen befreundet sein“, werde ich oft gefragt, meistens von seinen Ex-Affären. Dann sage ich ihnen, dass er gerade einfach nicht der Mensch ist, der er eigentlich sein könnte – aber das ist nur eine Frage der Zeit.  

Zuckerhut (Pao de Acucar) in Rio de Janeiro, Brasilien, zum Sonnenuntergang

Brauchen wir Drama, damit unsere Beziehungen funktionieren?

Zumindest hoffe ich, dass irgendwann alles anders wird. Denn manchmal sehe ich ihn an und frage mich: Wie viel Verlust können wir ertragen, bevor sich unser Herz in einen kalten Eisklotz verwandelt? Ich gehöre eigentlich nicht zu der Früher-war-alles-besser-Fraktion. Aber manchmal wünsche ich mich in die Zeit zurück, in der es auf die Frage „Willst du mit mir gehen“ noch drei mögliche Antworten gab: Ja, nein oder vielleicht.

 

Diese paar Jahre, bevor uns Hollywood in den Kopf pflanzt, dass die wahre Liebe nie den einfachen Weg nimmt. Dass es immer einen zweiten Akt geben muss, in dem sich furchtbare Dramen abspielen. Und dass sie alle erst überwunden werden müssen, bevor es im dritten Akt endlich zum Happy End kommen kann. Die paar Jahre, bevor es auf die Frage „Willst du mit mir gehen“ nur noch eine mögliche Antwort gibt: „Ja, aber [insert Drama here]“.

 

Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir wieder weniger nachdenken und einfach mehr fühlen. Deshalb gibt es für mich in diesem Jahr auch nur einen Neujahrsvorsatz: Ich will, dass 2017 wieder alles auf Anfang ist. Ohne Vorurteile, Zynismus und „Ich habe es ja gleich gesagt“. Leicht wird das nicht, da bin ich mir sicher. Aber hey, es hat ja auch nie jemand behauptet, dass im Leben immer alles glatt läuft. 

Zuckerhut (Pao de Acucar) in Rio de Janeiro, Brasilien, zum Sonnenuntergang

Ich wünsche euch ein 2017 wie aus aus dem Märchenbuch 

Traditionell sollte ich euch allen jetzt ein wunderschönes neues Jahr wünschen, aber das reicht einfach nicht. Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Leben. Ich wünsche euch Momente, Erlebnisse und vor allem Menschen, die euer Herz berühren. Ich wünsche euch, dass ihr eure Träume so hartnäckig verfolgt, wie eine Tafel Ritter Sport Einhornschokolade. Und dass ihr euer bestes Leben lebt – wie auch immer das aussehen mag.

Zuckerhut (Pao de Acucar) in Rio de Janeiro, Brasilien, zum Sonnenuntergang

 

24 Gedanken zu „2016 war ein Reinfall und wir müssen darüber reden

  1. Anne-Marie

    Was für ein wunderbarer Artikel, liebe Franzi. Traurig, aber irgendwie auch positiv. Das mit deinem Vater tut mir sehr leid und ich hoffe, dass du dich schnell wieder von dem Unfall erholst.
    Liebestechnisch bin ich wie immer total bei dir – da wären wir schon zwei Looser.
    Alles liebe und bis bald
    Anne

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Anne,
      vielen Dank – das freut mich total zu hören.
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr 2017.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  2. ll

    Kopf hoch, aus eigener Erfahrung und schon als älterer Mann weiß ich, das gerade in jungen Jahren Probleme und Schicksalsschläge als sehr extrem empfunden werden. Eigentlich wird man als gutmütiger Mensch erst recht immer betrogen. Und manchmal will man gar nicht mehr weitermachen. Eigentlich ist das Problem die emotionale Abhängigkeit von einer Person. Wieso eigentlich? Es gibt doch so viel nette Leute auf der Welt.

    Wenn man einige Jährchen älter ist und die Hormone keine so tragende Rolle mehr spielen, lässt es sich viel einfach leben und auch klarer denken. Glaub mir, es wird alles besser.

    Ich möchte Dir für die tollen Infos auf Deinem Blog danken. Infos die ich auch für meine Reisen gut verwenden kann.

    Vielen Glück und 2017 wird alles besser. And „Safety First“ wie oft an Baustellen zu lesen ist.

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Das baut mich wirklich auf 🙂
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr 2017.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  3. Caro

    Liebe Franzi,
    das hast du mal wieder wunderbar geschrieben, ein richtig guter Text 🙂
    Ich drücke dir die Daumen, dass 2017 für dich in manchen Punkten genauso gut läuft wie 2016, in manchen Punkten aber auch viel, viel besser.
    Genieß die Weihnachtstage und rutsch gut ins neue Jahr!
    Schöne Grüße,
    Caro

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hallo liebe Caro,
      vielen Dank, das freut mich total zu hören 🙂
      Ich glaube, dass 2017 ein gutes Jahr wird.
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  4. Janine

    Liebe Franzi,

    ein wundervoller Artikel! Auf der einen Seite hast du viele schöne Momente auch gehabt. Emotional…kann ich das alles so gut nachvollziehen. Bei mir lief es viele Jahre ähnlich. Ich hielt mich für völlig beziehungsunfähig, hatte auch diesen „Fuckboy“. 7 Jahre war es immer wieder ein auf und ab. Dazwischen sahen wir uns 2 bis 3 Jahre nicht, dann machte er mir wieder Hoffnung. Ich sei die einzige, mit der er zusammen sein könnte usw. Wollte er doch seine Zukunft mit mir verbringen bla bla bla. Eine äußerst schmerzhafte Erfahrung und nicht die einzige, die mich emotional ziemlich abstürzen ließen.

    Ich bin ja ein paar Jahre älter als du und bei mir hatte sich unverhofft und völlig unerwartet alles zum Guten gewendet. Unverhofft kommt manchmal doch oft, vor allem wenn man nicht mehr damit rechnet.

    Ich wünsche dir alles alles Gute und vor allem ein wundervolles Weihnachten!

    Dicken Drücker aus der Ferne,
    Janine

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Vielen Dank, liebe Janine.
      Das klingt wirklich nach einer unschönen Erfahrung. Vielleicht sind es aber gerade auch diese Erlebnisse, die uns helfen, irgendwann zu erkennen, was wirklich gut ist.
      Ich freue mich jedenfalls riesig für dich, dass du endlich das gefunden hast, wonach du so lange gesucht hast.
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr 2017.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  5. Mario

    Mal wieder richtig toll geschrieben – Gänsehaut…
    2016 war leider wirklich nicht der Burner. Die schlimmen Ereignisse in meiner geliebten Heimatstadt Berlin haben dem ganzen jetzt irgendwie noch die Krone aufgesetzt.
    Am liebsten möchte man sich die nächsten Tage nur noch im Bett verkriechen und hoffen, dass dieses hässliche Jahr bald zuende geht 🙂
    Lieben Gruß
    Mario

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Mario,
      vielen Dank, das freut mich besonders, wenn ich das von dir lese.
      Berlin war wirklich noch der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat 🙁
      Aber hey, nächstes Jahr wird besser – da fliegen wir wieder zusammen!
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr 2017.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  6. Gina H.

    Danke dafür. Ich kann mich mit jedem einzelnen Wort identifizieren.
    Ich wünsche dir auch ein wunderschönes Jahr 2017.
    Alles liebe
    Gina

    Antworten
  7. Alexandra

    Liebe Franzi, was für ein bewegender Artikel, so emotional und einfühlsam geschrieben. Wirklich eine Meteoriteneinschläge, die man sich nicht wünschen würde. F**ck 2016! Wünsche Dir für 2017 und ganz weit darüber hinaus das Allerbeste. Alles Liebe, Alex P.S. Gehen wir in 2017 wieder mal Waffeln backen :-)?

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hallo liebe Alex,
      vielen Dank, das freut mich total 🙂
      Waffeln backen klingt super. Wird wirklich Zeit, dass wir uns bald mal wieder sehen.
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr 2017.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  8. Christiane Egger

    Liebe Franzi,

    toller Rückblick mit allem was dazu gehört. Und ja ich bin beziehungstechnisch gesehen auch ein „Versager“. Aber ich mag das Wort nicht. Durch die vielen Single Jahre habe ich eines gelernt: Mit mir glücklich und zufrieden zu sein. Und das ist das Beste was Dir im Leben passieren kann.

    Alles Liebe für Dich und möge das neue Jahr spannend und freudvoll sein.

    Chris

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hallo liebe Chris,
      schön zu hören, dass ich nicht der einzige Beziehungstroll auf diesem Planeten bin 🙂
      Wir sollten uns alle zusammentun.
      Aber du hast vollkommen Recht, als erstes sollten wir lernen, uns selbst zu lieben. Auch wenn das nicht immer so ganz einfach ist.
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr 2017.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  9. Step

    Liebe Franzi,

    dieser Artikel ist sehr berührend. Ich kenne dich zwar immer noch nicht persönlich, aber durch diesen Blog hab ich im letzten Jahr den Eindruck bekommen, dass wir uns trotzdem schon lange kennen, nachdem ich deine Geschichten mit Spannung und Begeisterung verfolge. Deine Art, wie du schreibst, ist so ganz anders als die der meisten anderen Blogger, auch wenn ich nicht immer deine Meinung teile, so mag ich das, dass du immer das schreibst, was gerade tief von Herzen kommt – und das macht es stets authentisch.

    Das mit Donald Trump ist wie du sagst irgendwie symptomatisch für dieses Jahr – einfach nur ein Irrsinn! Geht mir zwar nicht persönlich nahe aber sagt viel aus über den Zustand dieser Welt. Das mit deinem Vater tut mir sehr leid, das kann ich leider sehr gut nachempfinden, denn auch ich habe in diesem Jahr meine Mutter verloren nach plötzlicher schwerer Krankheit.

    Und das mit deiner langjährigen Liebe tut mir für dich auch leid – du gehst aber wie ich finde zu hart mit dir selbst ins Gericht. Dich gleich als komplette Versagerin in diesen Dingen hinzustellen ist zu schwarz, es hat bestimmt alles einen Grund im Leben, und dass eine Beziehung scheitert, liegt immer an 2 Personen und nicht an einer alleine. Auch unglücklich verlieben gehört leider dazu, wenn du das 29 Jahre NICHT erlebt hast und jetzt das erste Mal, so hattest du bisher eigentlich sogar viel Glück. Ist eines der beschissensten Gefühle im Leben, und der Spruch „Zeit heilt alle Wunden“ ist der älteste aller Zeiten, der in der entsprechenden Lebensphase leider gar nicht hilft – aber im Endeffekt stimmt er immer!

    Nun gut, du hast 2016 auch sehr viele tolle Dinge erlebt, um die dich fast jeder Mensch beneidet. Bleib wie du bist, obwohl ich dich nur aus diesem Blog kenne finde ich, dass du ein besonders spannender Mensch bist, der sich nie verbiegen lässt! Das ist das allerwichtigste! Ich freu mich jedenfalls schon auf weitere interessante Geschichten von dir, die voller Emotionen und Leidenschaft stecken. Möge dir 2017 all das bringen, was du dir erträumst…..

    Ich bleib auch 2017 dran – und vielleicht kreuzen sich ja irgendwann mal unsere Wege zufällig auf unserer schönen Erde……machs gut!

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Step,
      lustig, dass du das schreibst – das geht mir bei dir ganz genauso. Ich habe auch das Gefühl, dich schon lange zu kennen, aber so ist das wohl unter Kollegen 🙂
      Ich freue mich immer riesig über deine Kommentare und deine Meinung – auch wenn wir nicht immer die gleich haben.
      Mein Beileid zum Verlust deiner Mutter. Ich hoffe, dass 2017 ein paar schönere Erlebnisse auf dich warten.
      Vielleicht treffen wir uns ja nächstes Jahr mal auf Strecke, das wäre super 🙂
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr 2017.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  10. Markus O.

    Mal wieder ein wunderbarer Artikel, liebe Franzi. Du hast wirklich einen ganz besonderen und sehr ehrlichen Schreibstil – das ist selten und ich freue mich immer wieder, von dir zu lesen.
    Für 2017 wünsche ich dir nur das beste.
    Gruß Markus

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hallo lieber Markus,
      vielen Dank, das freut mich total zu hören 🙂
      Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein wundervolles neues Jahr 2017.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  11. Barbara

    Liebe Franzi,
    ich kenne Dein Blog noch gar nicht so lange und lese seitdem gerne mit (meist am Smartphone, da kommentiere ich dann seltenst). Du hast viel schönes erlebt, einen spannenden Job und als Ausgleich die Möglichkeit, viel zu reisen – und das nutzt Du perfekt, finde ich! Ich war gerade auch in Israel, nur ein paar Tage vor Dir, aber ich hab’s noch nicht geschafft, darüber zu bloggen, dafür habe ich Deine Berichte verschlungen!

    Das mit Deinem Vater tut mir leid; meiner ist schon vor 6 Jahren gestorben und ich leide immer noch; auch an dem, was dieses Jahr auf der Welt passiert, aber da ist ja jedes Jahr etwas… Und ob man die Welt ändern kann? – Ich denke ja, in kleinen Schritten, dadurch dass wir reisen und mit anderen kommunizieren.

    Erfahrungsgemäß (ich bin 49 und kenne viele Menschen intensiv) kann man Fuckboys auch mit gut ausgeprägtem Helfersyndrom (wie Du es vielleicht hast?) nicht heilen (und wenn doch mal, dann gehen sie danach wo anders hin, eine Freundin hatte da mal einen Fall). Sie eignen sich aber super, die Zeit unverbindlich mit viel Spaß rumzubringen, bis dann vielleicht doch mal ein richtiger Lieblingsmensch und Partner fürs Leben auftaucht. Das schöne ist, diese Jungs trauern einem dann auch nicht lange nach, d.h. man macht da nichts (mehr) kaputt. 🙂

    Liebe Grüße
    Barbra

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Barbara,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich immer total, wenn sich meine „stillen“ Mitleser zu Wort melden. Bin ja immer so neugierig, mehr von euch zu erfahren 🙂
      Herzliches Beileid auch an dich zu deinem Vater – das tut mir wirklich sehr leid.
      Ich habe glücklicherweise kein Helfersyndrom, kenne aber viele Menschen, die das haben. Bei mir ist es eher das Gegenteil – sobald es ein bisschen komplizierter wird, schmeiße ich relativ schnell alles hin. Also auch nicht viel besser leider.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  12. Bernadette

    Ich kenne deinen Block seit gerade eben und fühle mich verrückterweise gerade so an mein Leben erinnert, dass ich Dich total sympathisch finde und Dir auch einfach nur ein umwerfendes, fantastisches 2017 wünschen möchte;)

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Bernadette,
      oh wie schön, das freut mich total 🙂
      Ich wünsche dir auch ein wunderbares neues Jahr 2017. Ich bin mir sicher, dass es großartig wird.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten

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