Heimatliebe: Die 5 schönsten Großstädte Deutschlands

Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

Jeder weiß, dass die Deutschen immer pünktlich sind. Sie ernähren sich von Wurst und Sauerkraut, tanzen in Lederhosen durch den Biergarten und gehen zum Lachen am liebsten in den Keller. Wer gerne in Schubladen denkt, dürfte auf einer Deutschlandreise gründlich enttäuscht werden. Denn dass es nicht „das“ Deutschland gibt, weiß man spätestens dann, wenn man verschiedene Großstädte in der Bundesrepublik besucht hat. Sie alle unterscheiden sich auf viele Arten und Weisen – zum Beispiel kulturell, optisch und anhand der Mentalität.

 

Wer die schönsten Großstädte Deutschlands besuchen will, hat deshalb die Qual der Wahl: Ein Ausflug in die Geschichte der Bundesrepublik? Die traditionelle Kultur hautnah erleben? Oder vielleicht doch die alternativen Szenen und Stadtteile erkunden? Zum Glück bieten die deutschen Großstädte ihren Besuchern von allem ein bisschen. Aber trotzdem hat jede von ihnen ein paar Besonderheiten, die sie von anderen Städten unterscheiden. So zelebriert die eine Stadt die herzlichste Kultur, die andere punktet mit der ausgefallensten Mode und die dritte schmückt sich mit einer großartigen Altstadt. Kurz gesagt: Es ist für jeden Geschmack das Richtige dabei.

Berlin: Geschichte trifft alternative Kultur

Wer an Deutschland denkt, denkt zuerst an unsere Hauptstadt. Denn Berlin ist nicht nur die größte Stadt der Bundesrepublik sondern hat auch viele Male Geschichte geschrieben. Die Trennung in Ost- und Westdeutschland, John F. Kennedys berühmte „Ich bin ein Berliner“-Rede und der Mauerfall – in Berlin erleben Besucher die wohl spannendste Reise durch die Vergangenheit der Bundesrepublik. Ein paar der klassischen Highlights, zum Beispiel eine Tour entlang der Mauer oder Udo Lindenbergs berühmtes „Hinterm Horizont“-Musical am Alexanderplatz, sollte man sich deshalb nicht entgehen lassen.

 

Einen viel tieferen Einblick in die Seele der Hauptstadt bieten aber die multikulturellen und alternativen Szeneviertel wie Kreuzberg, Friedrichshain, Neukölln oder Prenzlauer Berg. Hier mischen sich verschiedenste Kulturen, soziale Schichten und Lebenseinstellungen in hunderten Cafés, Bars, Clubs und Second-Hand-Shops. Eine besonders vielseitige Essensauswahl bietet Kreuzberg – von mexikanisch über arabisch, italienisch und asiatisch ist hier alles vertreten. Vor allem am Sonntag lohnt es sich auch, am Mauerpark vorbeizuschauen. Hier gibt es nicht nur einen großen Flohmarkt sondern auch das berühmte Karaoke im Amphitheater.

 

Berlin ist auch für Streetstyle und alternative Mode bekannt. Zu den besten Second-Hand-Shops gehört definitiv „Made in Berlin“ im Stadtteil Mitte. Auf drei Etagen können Besucher hier aktuelle Styles und coole Mode aus allen Jahrzehnten ergattern. Ein echtes Einkaufserlebnis ist auch die neue Concept Mall im Bikini Berlin am Bahnhof Zoo, denn hier bringen Nachwuchsdesigner ihre eigenen Entwürfe an den Mann bzw. an die Frau. Danach lohnt sich ein Besuch in der Monkey Bar im zehnten Stock. Die bodentiefen Glasfenster bieten einen tollen Panoramablick über den Kurfürstendamm, die Gedächtniskirche und den Zoologischen Garten. Ein heißer Tipp ist auch das benachbarte Restaurant Neni Berlin. Wer hier einen Fensterplatz ergattert, kann während dem Essen direkt ins Affengehege schauen.

 

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Brandenburger Tor Berlin Pariser Platz

Das Brandenburger Tor in Berlin ist das Wahrzeichen der Hauptstadt

Reichstag Bundestag Berlin

Definitiv einen Besuch wert ist das Reichstagsgebäude in Berlin

Gendarmenmarkt in Berlin

Der Gendarmenmarkt ist einer meiner absoluten Lieblingsplätze in Berlin

München: Bayerische Lebensfreude hautnah erleben

Hohe Preise, Schickeria und grantige Bayern – München eilt oft ein zweifelhafter Ruf voran. Aber wer die bayerische Hauptstadt einmal abseits der ausgetretenen Touristenpfade erlebt, merkt schnell, dass es hier auch ohne großes Budget viel zu sehen gibt. Den vielleicht schönsten Ausblick über die Stadt bietet zum Beispiel der Olympiaberg im Olympiapark – an klaren Tagen reicht die Sicht bis zu den Alpen. Der Aufstieg ist ein bisschen anstrengend, dafür ist das Ganze absolut kostenlos. Ein weiterer Tipp für Sparfüchse: Viele Museen und Ausstellungen in München – einschließlich der berühmten Pinakotheken in der Maxvorstadt – kosten sonntags nur einen Euro Eintritt.

 

Das touristische Highlight ist natürlich das Oktoberfest. Dirndln, Lederhosen und das wohl beste Bier der Welt locken Jahr für Jahr rund sechs Millionen Besucher nach München. Unter dem Motto „Mia san mia“ wird hier bayerische Kultur gelebt und zelebriert. Wer das Spektakel einmal live erleben möchte, muss zur Wiesnzeit allerdings astronomische Hotelpreise, überfüllte Bierzelte und lange Warteschlangen an den Sehenswürdigkeiten in Kauf nehmen.

 

Dabei gibt es noch viele andere traditionelle Bierfeste in München und Umland, sie sind nur weniger bekannt. Ein echter Geheimtipp ist zum Beispiel die Auer Dult am Mariahilfplatz im Stadtviertel Au, die dreimal jährlich stattfindet. Mit rund 300.000 Besuchern im Jahr ist die Dult recht überschaubar – Touristen lassen sich hier nur selten blicken. Zu den Highlights des Volksfests gehören definitiv das leckere Essen und ein großer Markt, auf dem es von Antiquitäten bis hin zu bayerischen Delikatessen fast alles zu kaufen gibt. Eine schöne Alternative zum Oktoberfest ist auch die Frühlingswiesn im April. Das Bierfest findet ebenfalls auf der Theresienwiese statt. Allerdings im kleineren Rahmen, sodass sich der Ansturm in Grenzen hält.

 

Auch die vielen Biergärten sind ein absolutes Muss in München. Die traditionellen Häuser erlauben nach wie vor das Mitbringen der eigenen Brotzeit, sodass der Nachmittag nicht teuer werden muss. Viele Besucher verbinden den Spaziergang durch den berühmten Englischen Garten mit einem Biergartenbesuch. Hier lohnt es sich, den überfüllten, südlichen Teil des Parks zu meiden und stattdessen mit dem Rad oder mit der Ubahn in die Hirschau zu fahren. Der Parkteil nördlich der Münchner Freiheit ist ruhig und ursprünglich und wer sich eine Abkühlung gönnen möchte, findet dort den gemütlichen Aumeister Biergarten.

 

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Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

Isarstrand an der Museumsinsel – einer meiner Lieblingsplätze in München

Isarstrand im Lehel in München

Badestrand an den Isarauen – hier gehen die Münchner am liebsten baden

Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

ImPark Sommerfestival im Olympiapark – jeden Sommer in München

Hamburg: Kühle Schönheit und die Nähe zum Meer

Hamburg gehört im klassischen Sinne zu den schönsten Großstädten Deutschlands. Die Hansestadt ist nicht nur traumhaft anzusehen sondern auch die grünste Millionenstadt der Bundesrepublik. Außerdem gilt die Stadt im hohen Norden als Tor zur Welt. Denn der Hamburger Hafen verbindet Deutschland auf dem Wasserweg mit dem restlichen Kontinent.

 

Die Nähe zum Wasser ist es auch, die den Zauber der Hansestadt ausmacht. So ist zum Beispiel der Fischmarkt, der jeden Sonntag ab fünf Uhr morgens stattfindet, ein absolutes Muss für jeden Hamburg-Besuch. Unbedingt probieren: Die traditionellen Fischbrötchen. Eine Art schwimmender Bahnhof sind die Landungsbrücken. Hier starten auch die Hafenrundfahrten, die einen tollen Blick auf Hamburg ermöglichen und bei Besuchern sehr beliebt sind.

 

Es gibt allerdings auch Möglichkeiten, die Hansestadt abseits der Touristenmassen vom Wasser aus kennenzulernen. Wer lieber individuell unterwegs ist, kann zum Beispiel ein Kajak mieten. Noch lustiger wird es auf dem Stand Up Paddleboard (SUP), das von immer mehr Anbietern direkt am Wasser verliehen wird. Stand Up Paddling auf flachem Wasser ist schnell gelernt und wer tagsüber zwei Stunden durch Hamburg paddelt, spart sich am Abend das Fitnessstudio.

 

Hamburg ist außerdem als deutsche Musical-Hauptstadt bekannt. Am Hamburger Hafen werden unter anderem „Der König der Löwen“, „Das Phantom der Oper“ oder „Das Wunder von Bern“ gezeigt. Klassiker eben, die man einmal im Leben gesehen haben sollte. Wer allerdings ein bisschen tiefer in die Kultur der Hansestadt eintauchen möchte, sollte dem St. Pauli Musical einen Besuch abstatten. Im Theater Schmidts TIVOLI auf der Reeperbahn wird seit Jahren das Musical „Heiße Ecke“ aufgeführt. Das Stück spielt an der Currywurstbude Heiße Ecke und erzählt von den verlorenen Gestalten am Hamburger Kiez und einer ganz normalen Nacht in deren Leben.

 

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Fontäne an der Alster von Hamburg

Wasserfontäne an der Alster in Hamburg – hier könnte ich den ganzen Tag sitzen

Straßencafe an der Alster in Hamburg

Im Straßencafe an der Alster in Hamburg – der Blick aufs Wasser ist einfach wunderschön

Straßencafe an der Alster in Hamburg

In Hamburg halte ich mich am liebsten die ganze Zeit am Wasser auf

Köln: Verrücktes Treiben der Jecken

Nach einem Besuch in der Domstadt dürfte sich das Klischee vom kühlen Deutschen ganz schnell erledigt haben. Denn typisch Kölsch sind Fröhlichkeit, Offenheit und Pragmatismus. Somit ist Köln nicht nur eine Stadt sondern auch ein Lebensgefühl, das unter anderem auch über den Dialekt zum Ausdruck gebracht wird. Echtes Kölsch und die dazugehörige Mentalität erleben Besucher zum Beispiel im Volkstheater Millowitsch. Übrigens heißt es in Köln auch: „Kölsch ist die einzige Sprache, die man trinken kann.“ Um ein Glas Kölsch aus der traditionellen Kölschstange kommt man deshalb nur schwer herum.

 

Auch wenn die Stadt aus allen Nähten platzt, lohnt es sich, Köln zur Karnevalszeit zu besuchen. Denn wenn die Jecken ihre fünfte Jahreszeit feiern, herrscht in der Domstadt Ausnahmezustand. Besonders sehenswert ist der Kölner Rosenmontagszug. Rund eine Million Besucher zieht der größte Karnevalsumzug in Deutschland mit über 12.000 Teilnehmern Jahr für Jahr an. Auch zur Weiberfastnacht am Donnerstag wird wild gefeiert – nicht nur in den Clubs und Kneipen sondern sogar in den Büros. Krawattenträger sollten Frauen mit Scheren an diesem Tag besser aus dem Weg gehen.

 

Wie der Name schon sagt, ist die Domstadt auch berühmt für ihren Dom. Die 157,28 Meter hohe, gotische Kathedrale ist Unesco-Welterbestätte und zieht Jahr für Jahr über sechs Millionen Besucher an. Zugegeben, der Blick vom Kölner Dom ist wirklich sensationell. Besonders am Wochenende wimmelt es hier aber nur so von Touristen und Wartezeiten von zwei Stunden und mehr sind keine Seltenheit.

 

Wer sich das nicht antun aber trotzdem einen schönen Ausblick über die Stadt genießen möchte, sollte einen kleinen Spaziergang über die Deutzer Brücke oder die Hohenzollernbrücke (die berühmte Liebesschlossbrücke) machen. Das Deutzer Ende der Brücke bietet bereits einen wunderbaren Blick auf den Kölner Dom. Aber es wird noch besser: Nur ein paar Meter weiter steht die Kölntriangel, das zweithöchste Hochhaus von Köln. Drei Euro kostet die Fahrt mit dem Lift auf die 100 Meter hohe 360-Grad-Aussichtsplattform – inklusive Blick auf die Stadt, den Dom und das Umland.

 

Ein heißer Tipp zum Shoppen in Köln ist das Belgische Viertel in der südlichen Neustadt-Nord. Die Gegend ist viel weniger überlaufen als die typischen Einkaufsstraßen Hohe Straße und Schildergasse. Das Belgische Viertel setzt auf kleine Shops und Boutiquen, die üblichen Ketten findet man hier nicht. Außerdem gibt es hier richtig tolle Streetart zu bewundern, die sogar in einigen der vielen Galerien im Stadtviertel ausgestellt wird. Den besten Burger gibt es – da sind sich die meisten Kölner einig – bei der Fetten Kuh in der Südstadt.

 

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Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

Die Hohenzollernbrücke in Köln wird auch „Brücke der Verliebten“ genannt

Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

Der wunderbare Ausblick über Köln – so schön!

Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

Der Dom ist ein Muss auf jeder Köln-Reise. Die Architektur ist einfach umwerfend

Stuttgart: Die Kulturmetropole Deutschlands

Als Kulturmetropole Nummer eins gehört Stuttgart definitiv in die Liste der schönsten Großstädte Deutschlands. Den Titel trägt die baden-württembergische Landeshauptstadt ganz offiziell, da sie laut dem Hamburgischen WeltWirtschaftInstitut mit dem umfangreichsten Kulturangebot der Bundesrepublik punkten kann.

 

Besonders Kunst- und Technikbegeisterte kommen in Stuttgart auf ihre Kosten. Berühmt ist beispielsweise die Staatsgalerie, die einige weltweit bekannte Kunst- und Gemäldesammlungen beherbergt. Bei Familien mit Kindern ist das Naturkundemuseum beliebt, denn hier können die ältesten Schildkröten der Erdgeschichte sowie Krokodilsaurier bestaunt werden.

 

Auch die Automuseen von Porsche und Mercedes-Benz ziehen Tag für Tag zahlreiche Besucher in ihren Bann und sind definitiv einen Besuch wert. Dass Stuttgart aber die Autostadt schlechthin ist, merkt man leider auch daran, dass keine andere deutsche Stadt eine höhere Feinstaubbelastung vorweisen kann. Für alle, die zwischendurch ein bisschen frische Luft brauchen, gibt es aber zum Glück auch außerhalb Stuttgarts viel zu sehen und zu tun.

 

Ein Highlight sind definitiv die Burgen und Schlösser in der Region. Da gibt es beispielsweise die Burg Teck Owen, die Burgruine Hohenstaufen oder das ehemalige Benediktinerkloster Großcomburg in Schwäbisch Hall. Sie alle liegen in der Natur eingebettet, sodass sich der Besuch mit einer kleinen Wanderung verbinden lässt. Auch die Wilhelma bietet sich für einen tollen Tag im Freien an. Die Kombination aus botanischem Garten, Tierpark und historischem Park ist in Deutschland einzigartig.

 

Eine schöne kostenlose Alternative ist der Killesbergpark, der sich in den warmen Monaten in ein buntes Blütenmeer verwandelt. Die Seenterrassen beherbergen verschiedene Pflanzenarten aus drei Kontinenten und wer möchte, kann mit der historischen Standseilbahn zum Fernsehturm hinauffahren. Für Kinder gibt es eine große Tierwiese mit Lamas, Schafen, Ziegen, Ponys, Eseln und Minischweinen.

 

Die Hipsterkultur hat übrigens auch vor Stuttgart nicht Halt gemacht. Das in Gründerzeit- und Jugendstilarchitektur erbaute Heusteigviertel im Stuttgarter Westen ist vollgepackt mit ausgefallenen Cafés, Boutiquen, Galerien und Shops. Auch für das Heusteigviertelfest, das jede Jahr im Juli in der Mozartstraße stattfindet, ist das Stadtviertel bekannt. Hier gibt es leckeres Essen, Livebands, verschiedene Aufführungen, Workshops und einen tollen Flohmarkt.

 

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Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

Das Rathaus von Stuttgart – die Stadt habe ich ganz zufällig während einer Messe für mich entdeckt

Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

Ehrlich gesagt hatte ich gar nicht erwartet, dass Stuttgart so schöne Ecken hat

Deutschlands schönste Großstädte: Die schönsten Städte in Deutschland

Spaziergang durch den Schlosspark – einfach wunderbar im Sommer

Deutschlands schönste Städte: Wer die Wahl hat, hat die Qual

Die deutschen Städte bieten von allem etwas und sind dennoch auf ganz individuelle Art und Weise besonders. Und diese Vielseitigkeit ist es auch, die den Reiz der Bundesrepublik ausmacht – denn wer möchte schon immer das Gleiche erleben? So geht es zum Feiern nach Berlin und Köln, zum Kultur tanken nach Stuttgart und für ein echt bayerisches Wochenende nach München. Deutschlands Städte können eben alles, und sind deshalb immer wieder einen Besuch wert.

5 Gedanken zu „Heimatliebe: Die 5 schönsten Großstädte Deutschlands

  1. Emma M.

    Liebe Franzi,
    wie schön, dass meine Heimatstadt Stuttgart auch dabei ist. Die wird ja meiner Meinung nach immer ein bisschen stiefmütterlich behandelt 🙂
    Dabei hat Stuttgart vor allem für Kulturinteressierte unglaublich viel zu bieten.
    Liebe Grüße
    Emma

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  2. Step

    Für mich fehlt Dresden auf dieser Liste……wenn man davon ausgeht, dass alles über 500.000 Einwohner als „Großstadt“ gilt…….Dresden gefällt mir nach Berlin von allen größeren deutschen Städten am besten – schöne Altstadt (die zwar rekonstruiert ist aber trotzdem), die Lage an der Elbe und die coolen Neustadtviertel – ich habe jedenfalls entdeckt dass Dresden weit mehr ist als Pegida……

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    1. Franzi Artikelautor

      Hi Step,
      leider habe ich es noch nie nach Dresden geschafft. Ich habe aber schon oft gehört, dass die Stadt wunderschön ist. Ich verbinde sie auch absolut nicht mit diesen Pegida-Idioten 🙂
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  3. Ralph

    ich selbst finde Stuttgart auch eine schön Stadt, aber vor allem auch deshalb, weil es meine Heimat- und Geburtsstadt ist. Eine schöne Stadt fehlt mir hier in der Aufzählung allerdings, das ist Düsseldorf, mit der Altstadt, Fernsehturm und Medienhafen gefällt mir diese Stadt sehr gut. Ich selbst habe mir alle 80 Großstädte Deutschlands schon angesehen.
    Gruß Ralph

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