12 Dinge, die dich in Indien in den Wahnsinn treiben

Dinge, die dich in Indien in den Wahnsinn treiben

Ich hätte nie gedacht, dass ich Indien einmal mögen würde. Aber mittlerweile mag ich Indien sogar sehr. Ich mag die Menschen, die vielen Farben, die wunderschönen Landschaften und manchmal sogar das Chaos in den Städten. Und trotzdem hat es vorher noch kein Land geschafft, mich so oft an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Denn Inder haben ein paar Eigenheiten, die in uns Westlern den unkontrollierbaren Drang auslösen, mit dem Kopf gegen die Wand zu schlagen – oder gleich aus dem Fenster zu springen.

1. Das ständige Warten

Inder sind einfach ein verdammt langsames Volk. Ich glaube in vier Wochen Indien habe ich mehr Zeit mit Warten verbracht, als zuvor in meinem ganzen Leben. Auch wenn vor dir nur drei andere Kunden in der Schlange stehen, wartest du im Supermarkt locker eine Dreiviertelstunde an der Kasse. Die Kassierer bewegen sich so quälend langsam, dass du sie am liebsten auf die Seite schubsen und deine drei Joghurts selbst scannen würdest.

 

Oft stehen dabei noch zwei anderere „Supervisor“ daneben und schauen gebannt zu. Auf die Idee, ihren Kollegen zu unterstützen, kommen sie allerdings nicht. Der haut weiter ganz alleine mit aller Gewalt in die Tasten und zieht dabei ein Gesicht, als würde die Last der ganzen Welt auf seinen Schultern liegen.

 

Dabei macht die indische Kundschaft die Situation nicht gerade besser. Denn natürlich wird die Wartezeit nicht genutzt, um die gescannten Lebensmittel schonmal einzupacken. Stattdessen wartet man lieber geduldig ab, bis der Kassierer nach dem Bezahlen alles im Zeitlupentempo in hunderte Minitüten verpackt hat.

Markt in Mysore, Indien

2. Das typische Kopfwackeln

Yes? No? Maybe? Das typisch indische Kopfwackeln kann von „ja“, „nein“ oder „vielleicht“ bis hin zu „verschwinde von hier“ so ziemlich alles bedeuten. Und auch wenn du eine lange Zeit in Indien verbringst, wird es dir immer ein unbegreifliches Rätsel bleiben. Auf meine Nachfragen „Is that a yes or a no?“ habe ich meistens nur ein weiteres Wackeln bekommen.

Indische Frau im Laden beim Bull Temple Mysore

3. Das Problem mit den Geldscheinen

Ich glaube, viele Inder würden sich lieber ins Knie schießen, als dir einen großen Geldschein zu wechseln. Aus irgendeinem Grund herrscht in Indien ein chronischer Mangel an kleinen Geldscheinen und auch aus den Automaten kommen meistens nur 1.000er. Das ist besonders dann ein Problem, wenn du mit der Rikscha unterwegs bist oder auf dem Markt einkaufen willst – denn die Fahrer und Händler wollen deine großen Scheine nicht haben.

 

Vor dem Rikscha-Fahren solltest du sie deshalb unbedingt im Supermarkt oder in einem größeren Kaufhaus klein machen. Denn oft behaupten die Rikscha-Fahrer auch am Ende der Fahrt, sie hätten kein Wechselgeld. Frag also unbedingt vor dem Einsteigen, ob man dir wechseln kann, wenn du kein Kleingeld dabei hast.

4. Die Verspätungen

Touristen sind in Indien die einzigen Trottel, die immer und überall pünktlich aufkreuzen. Dabei ticken die Uhren hier anders. Wenn auf deinem Bahnticket 15 Uhr steht, bedeutet das: 15 Uhr Indian Time. Übersetzt heißt das, dass du locker eine Dreiviertelstunde Verspätung einplanen kannst. Die Einheimischen wissen das und kommen einfach grundsätzlich zu spät.

 

Nur wir Westler haben dabei immer Bedenken. Denn schließlich könnte der Zug, der Bus oder was auch immer ja ausnahmsweise einmal pünktlich sein. Deshalb verbringen wir einen großen Teil unserer Reisezeit in Indien mit Warten. Und wer schon einmal länger an einer versifften Bushaltestelle oder am Bahnhof warten musste, weiß, dass das kein Spaß ist.

Zug im Cubbon Park Bangalore

5. Das Ignoriert-Werden im Restaurant

Die erste halbe Stunde im Restaurant wirst du grundsätzlich ignoriert. Der Kellner muss erst gefühlte hundert Mal an dir vorbeischlurfen, bis es dir endlich gelingt, seine Aufmerksamkeit auf dich zu lenken. Dabei ist es schon ein großes Glück, überhaupt einen Servier-Menschen ausfindig zu machen. Denn oft sind die Angestellten nur dafür zuständig, das Geschirr mit riesigen Wannen abzuräumen. In dem Fall bringen sie dir auch dann keine Speisekarte, wenn ihr Leben davon abhängt. Dafür werden sie schließlich nicht bezahlt.

Laughing Buddha am Arambol Beach: Hippiestrand in Goa

6. Die Unproduktivität

Jeder, der schon einmal in Indien gearbeitet hat, weiß wovon ich rede. Die extreme Unproduktivität in vielen indischen Büros ist unglaublich skurril – und leider auch unglaublich ansteckend. Als Westler stehst du am Anfang noch jeden Morgen um Punkt neun auf der Matte und wunderst dich, warum du der Einzige bist.

 

So gegen elf trudeln dann die ersten Kollegen ein – natürlich nicht, ohne sich erstmal eine Stunde über den unmöglichen Verkehr auszulassen. Danach ist es schon fast wieder Zeit für’s Mittagessen, gefolgt von ein bis zwei Zigaretten. Dann geht man erstmal Kaffeetrinken und ein paar Süßigkeiten futtern.

 

Irgendwann am späten Nachmittag merken plötzlich alle, dass der Arbeitstag schon fast vorbei ist. In dem Moment bricht im Büro Panik aus und alle beginnen, hektisch zu arbeiten. Bis sie dann fertig sind, ist es oft neun oder zehn Uhr abends. Zu Hause wird sich dann über die vielen Überstunden beschwert, die man in der Firma ständig leisten muss.

7. Die ausufernden Foto-Shootings

Ich glaube, jeder Inder hat zu Hause eine „Ich und der Westler“-Bildersammlung. Sobald du öffentliches Gelände betrittst, musst du mit hunderten fremden Menschen für Fotos posieren. Und damit meine ich nicht ein Foto. Wenn du an eine ganze Familie gerätst, wird schnell mal eine komplette Speicherkarte vollgeknipst. Dafür musst du noch nicht einmal blond sein. Es reicht, wenn du auch nur ansatzweise westlich aussiehst. Das Ganze hat allerdings den Vorteil, dass du den Spieß total leicht umdrehen kannst und im Gegenzug auch viele tolle Bilder von Indern in ihren traditionellen Saris und Kurtas bekommst.

Inderinnen in traditionellen Kostümen und Saris

8. Die Rikscha-Fahrer

Egal wie lange du in Indien bist – als Westler ist es beinahe unmöglich, beim Fahrer auf Anhieb einen halbwegs normalen Preis auszuhandeln. Und wenn du es nach wochenlangem Training doch einmal geschafft hast, wird er dir die ganze Fahrt über die Ohren vollheulen, dass er jetzt „no profit“ macht und seine Familie zu Hause verhungern muss.

 

Auf Platz zwei der nervigsten Rikscha-Fahrer liegen die Typen, die keine Ahnung haben, wohin du eigentlich willst. Aber weil sie sich die Fahrt nicht entgehen lassen wollen, behaupten sie, dass sie es ganz genau wissen. Das Ende vom Lied: Der Fahrer wird grob die richtige Richtung ansteuern und dann alle drei Meter anhalten, um nach dem Weg zu fragen. Da kann sich die Fahrt locker mal eine Stunde verlängern. Aber wenigstens wirst du nicht einfach rausgeschmissen – das ist mir in Bangkok schon öfter passiert.

 

Und dann wären da noch die Rikscha-Fahrer, die das Taximeter tunen oder dich zu einem kurzen Shopping-Stop im Laden ihres Bruders überreden wollen. Beide Typen findet man übrigens oft vor den touristischen Sehenswürdigkeiten und vor Bus- und Zughaltestellen. Es lohnt sich also immer, ein paar Meter weiterzulaufen.

Rikscha Fahrer in Bangalore

9. Die Eimer-Duschen

Mit dem Eimer duschen ist die beste Alternative, wenn du nicht ständig verbrüht oder mit eiskaltem Wasser übergossen werden möchtest. Nur in wirklich modernen Gebäuden bleibt die Wassertemperatur einigermaßen konstant. Sogar in unserem Vier-Sterne-Hotel in Mysore haben wir einen Plastikeimer in der Dusche gefunden. Kein schöner Start in den Tag.

10. Das „Bullshitting“

Da fällt mir gerade kein passendes deutsches Wort ein, aber in Indien bekommst du einfach immer und überall Scheiße erzählt. Nur ein paar Beispiele: Wenn du dich nach dem Weg erkundigst. Wenn du im Kino wissen möchtest, ob der Film Untertitel hat. Oder wenn du im Kaufhaus den Preis für ein Kleidungsstück wissen möchtest. Anstatt dir zu sagen, dass sie keine Ahnung haben (oder keinen Bock nachzufragen), erzählen dir die Inder lieber irgendeinen Scheiß.

Kuh am Strand von Goa, Indien

11. Das Starren

Sobald du dich in Indien auf die Straße wagst, wirst du als Westler angestarrt. Nicht nur auf dem Land sondern auch in den modernen Großstädten. Von Männern. Von Frauen. Von Kindern. Wahrscheinlich sogar von den Kühen auf der Straße. Bis auf ganz wenige Ausnahmen war es bei mir allerdings nie ein feindliches Starren, wie ich es von weiblichen Backpackern oft erzählt bekommen habe. Eher alles von neugierig bis hin zu vollkommen entgeistert – ab und zu haben auch Kinder lachend mit dem Finger auf mich gezeigt.

 

Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an die Blicke. Nach ein paar Wochen war ich sogar – je nach Tagesform mehr oder weniger – dagegen resistent. Manchmal habe ich einfach penetrant zurückgestarrt. Bei den Männern ist das aber keine gute Idee – ein indischer Freund hat mir mal erzählt, dass das gerne als Aufforderung gewertet wird. Bei Frauen, Kindern und älteren Menschen wird aus dem Starren dann aber oft ein Lächeln. Manchmal habe ich auch einen Spruch abgelassen („Oh my god, it`s a white person!) – da mussten sie dann selber lachen.

12. Die unbegründeten Absagen

Oft finden fest geplante Dinge in Indien einfach nicht statt. Zum Beispiel Veranstaltungen, Yogakurse oder Vorstellungen im Kino. Eine Erklärung oder eine Entschuldigung bekommt man dafür grundsätzlich nicht. Auch Aufregen ist zwecklos – da triffst du nur auf Unverständnis. Naja, immerhin ist die Yoga-Trainerin in unserer Hausgemeinschaft an einem von drei Trainingstagen aufgekreuzt.

Yoga in indien

Indien ist ein Irrenhaus – aber du wirst es lieben!

Ich glaube diese ganzen Verrücktheiten sind der Grund, weshalb sich so viele Menschen Hals über Kopf in Indien verlieben. Denn das ist es doch, was wir auf Reisen erleben wollen: Fremde Kulturen, andere Gepflogenheiten, Kopfschütteln, Staunen, Lachen, Weinen und vor lauter Frust die Wände hochgehen. Vielleicht braucht man ein bisschen Mut, um sich mit Haut und Haaren auf diese Erfahrung einzulassen. Aber bereuen wirst du es nicht. Denn auch wenn dich Indien einiges an Nerven kosten wird – das Land ist es definitiv wert.

19 Gedanken zu „12 Dinge, die dich in Indien in den Wahnsinn treiben

    1. Franzi Artikelautor

      Vielen Dank, liebe Janine!
      Sehe ich ganz genauso, ich muss heute noch lachen, wenn ich an einige Situationen zurückdenke.
      Liebe Grüße
      Franzi

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  1. Hani

    Haha, oh man, ich kann nicht mehr!
    Ich finde mich in fast jedem Punkt wieder. Außer das mit den Eimer-Duschen, da hatte ich in meinen Hotels wohl immer ziemlich viel Glück. Ich denke, Indien hasst man oder liebt man. Ich liebe es.
    LG Hani

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Hani,
      oh ja, ich liebe es auch!
      Hast du ein Glück. Ohne die Eimer-Duschen wäre mein Leben in Indien so viel angenehmer gewesen 🙂
      Liebe Grüße
      Franzi

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    2. Thilo

      Also ich fand des Eimerduschen über geil!:) Man kann sich Indien nicht vorstellen wenn man es nicht erlebt hat. Der Verkehr, die Rikschas alles….

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  2. Alexandra

    namaste, franzi!

    dass ich indien trotz oder gerade wegen seiner ganzen verrückheiten liebe, das weißt du schon :-).

    ich musste schmunzeln bei der lektüre deines artikels, die meisten skurrilitäten kommen mir soooo bekannt vor!

    ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich den hotelrezeptionisten in munnar, der mich mit dem jeep zur bushaltestelle an der straße fahren sollte, bestimmt fünf mal gefragt habe, ob es reicht, wenn wir um 10.00 uhr starten. ich konnte sein waggling nicht interpretieren.

    „ma’am, one selfie please“. ich werde wohl nie verstehen, warum sich sogar 20-jährige mit mir ablichten lassen wollen. hey, ich könnte deren mutter sein! wenn ich auf die selfie-frage antworte „50 rupees“, bin ich sie zum glück schnell wieder los.

    das mit den geldscheinen, oh ja! ich habe mir schon angewöhnt, mich immer im vorfeld zu entschuldigen, wenn ich wieder mal nur einen 500-er-Schein habe.

    das mit den zügen kann ich nicht bestätigen. meine züge sind bis auf eine ausnahme immer superpünktlich abgefahren. dass der zug manchmal 4 stunden später am ziel ankam, weil man unterwegs wegen nebel nicht so schnell fahren konnte oder die strecke wieder mal nur eingleisig war und entgegenkommende züge vorfahrt hatten, klammere ich da jetzt mal aus.

    das ignoriert-werden konterkariert sich mit dem vorhandensein von viel zu viel personal an dem ein oder anderen ort. dass am flughafen alle zwei meter jemand wieder einen stempel irgendwo draufmalen möchte, kann nur eine beschäftigungstherapie oder abm sein. in manchen restaurants kommen direkt drei kellner hintereinander und fragen dich nach deinen wünschen. das nervt auch. dem jungen kellner im hard rock café in bangalore haben wir eine kleine schulung gegeben, dass westliche touristen von zuviel überschwang genervt sind.

    ja, das irrenhaus indien, i love it. du wirst es ja dann jetzt wieder bald live und in farbe erleben in kerala :-). freut mich riesig für dich, dass du auserkoren wurdest!

    liebe grüße,
    alexandra

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Alexandra,
      scheinbar hattest du ähnlich lustige Erlebnisse in Indien 🙂
      Ich freue mich schon wahnsinnig, bald wieder in dieses verrückte Land zu fliegen.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  3. Renate Stenshorn

    Hallo Franzi,
    bei vielen Punkten musste ich schmunzeln. Schon bei der Einreise in Goa nachts haben wir müde und verschwitzt eine gefühlte Ewigkeit in der Schlange gewartet. Es ging auch irgend wie nicht vorwärts. Das mit den Restaurants habe ich auch in anderen Ländern erlebt. Viele Mitarbeiter, jeder hat eine gezielte Aufgabe zu erledigen. Das hat vermutlich etwas mit Hierachien zu tun.

    Das mich Inder mit meinen über 50 Jahren fotografieren wollen, hat mich auch mehr als gewundert. Immerhin darf ich sie auch fotografieren. Es gab auch die Version, unbedingt meine Hand zu schütteln oder meinen Arm zu berühren. Ich bin schon recht käsig.

    Meinen ersten Kulturschock hatte ich in einem Bahnhof und das hatte etwas mit Hinterlassenschaften und unsäglichen Gerüchen zu tun. Ich bin auch einmal von einer Kuh mit dem Horn angerempelt worden.

    Es ist ein Reiseland für Fortgeschrittene. Du kannst so viel erleben und lernst, Geduld zu üben.

    Liebe Grüße
    Renate

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Renate,
      oh ja, bei der Einreise bekommt man schon einen ganz guten Vorgeschmack 🙂
      Das mit dem Berühren ist mir allerdings nie passiert.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  4. Kathi

    Ahhhh schon seit Jahren spielen wir mit dem Gedanken, einmal nach Indien zu reisen. Und dank diesem Artikel möchte ich gleich noch viel mehr in dieses Land. Klingt alles total skurril. Indien ist wohl das beste Beispiel für Hass-Liebe 😉
    Liebe Grüße,
    Kathi

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Mach es, unbedingt! Es ist unglaublich verrückt – aber auch unglaublich schön 🙂
      Liebe Grüße
      Franzi

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  5. Gina H.

    Oh man, ich hatte gerade einen Indien-Flashback nach dem nächsten. Das meiste davon kann ich direkt unterschreibe 🙂
    Liebe Grüße, Gina

    Antworten
  6. Anna von Weltenfinder

    Liebe Franzi, ich hab beim Lesen ein paar Mal echt schmunzeln müssen. Ich war selbst noch nie in Indien, aber habe drei Monate in Malaysia gelebt. Vor allem das mit den Fotos kommt mir sehr bekannt vor … 😀 Ich liebe Reisegeschichte, in denen die Reisenden ein Land genau deswegen so lieben, weil es so verschroben und anstrengend ist. Toller Beitrag! 🙂

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    1. Franzi Artikelautor

      Vielen Dank, liebe Anna!
      Oh ja, in Malaysia habe ich den Einfluss der indischen Kultur auch stark gespürt. Das war sozusagen mein erster Kontakt 🙂
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  7. Katrin

    Wenn ich das so lese muss ich schmunzeln. Erinnert mich sehr stark an Sri Lanka. Vor allem „…würden sich ins Knie schießen als dir einen großen Geldschein zu wechseln…“ haha. Genau so.

    Grüße
    Katrin

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Oh, nach Sri Lanka möchte ich auch so gerne mal! Ich habe schon öfter gehört, dass man da einen guten Vorgeschmack auf Indien bekommt 🙂
      Liebe Grüße
      Franzi

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