Die Chinesische Mauer: Von Peking nach Mutianyu

Chinesische Mauer von Peking nach Mutianyu

Hands up – wer von euch hat eine Löffelliste? Ich habe eine, aber sie existiert nur in meinem Kopf. Das Problem an dieser Liste ist, dass sie ständig länger wird und niemals kürzer. Manchmal würde ich mir gerne selbst Internetverbot auferlegen. Denn jeden Tag entdecke ich hier neue Länder und Orte, die ich unbedingt einmal sehen möchte. Irgendwo ganz weit oben auf der Liste hat mich immer die Chinesische Mauer angestarrt. Und die habe ich im Juli endlich, endlich gesehen – auf einem Tagesausflug von Peking nach Mutianyu.

Ausflug an die Chinesische Mauer: Warum Mutianyu?

Mutianyu (chin.: 慕田峪; Aussprache: moo-tyen-yoo; übersetzt etwa: „Tal der schönen Felder“) ist der längste, voll restaurierte Abschnitt der Chinesischen Mauer und das ganze Jahr über von 7:30 bis 17:30 Uhr für Touristen geöffnet. Hier erwarten euch ein endlos langer Mauer-Walk, 23 Aussichtstürme und eine sensationelle Aussicht an klaren Tagen. Der Mauerabschnitt verbindet die Abteilungen Baima Pass im Westen und Jiankou im Osten.

 

Es gibt noch mehr restaurierte und von Peking leicht zu erreichende Mauerabschnitte, zum Beispiel Huanghuacheng, Jinshanling oder Simatai. Sowohl von meinen chinesischen Arbeitskollegen als auch von unserem Concierge wurde mir aber gesagt, dass Mutianyu der schönste und auch am wenigsten von Touristen belagerte Mauerabschnitt ist.

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Die ungefähre deutsche Übersetzung von Mutianyu ist „Tal der schönen Felder“

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Die vielen tausend Stufen haben mir am nächsten Tag einen üblen Muskelkater beschert

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Für die unglaubliche Aussicht hat sich das stundenlange Treppensteigen aber gelohnt

Mauerabstieg mal anders: Mit dem Schlitten gehts nach unten

Es wäre wohl nicht Asien, wenn sich die Betreiber in Mutianyu nicht noch eine Verrücktheit ausgedacht hätten: Wenn ihr möchtet, könnt ihr am Ende eures Ausflugs mit dem Schlitten von der Mauer ganz nach unten fahren. Denn – ich konnte es erst selbst nicht glauben – an der Chinesischen Mauer gibt es tatsächlich eine Sommerrodelbahn.

 

Wenn ihr die Chinesische Mauer über die Rodelbahn verlassen wollt, müsst ihr für die Fahrt nach oben ein Ticket für den Sessellift (nicht für die Seilbahn) kaufen. Denn unten im Tal gibt es zwei Betreiber und auch zwei Ticketschalter – nur einer von beiden (den erkennt ihr an den Bildern) bietet die Schlittenfahrt am Ende an. Das Ticket kostet 45 Yuán.

Chinesische Mauer Mutianyu Seilbahn und Sommer Rodelbahn

Mit der Seilbahn nach oben: Ein bisschen wackelig, aber angeblich sehr sicher

Chinesische Mauer Mutianyu Seilbahn und Sommer Rodelbahn

Auf der Rodelbahn gehts zurück ins Tal. Leider sind die Chinesen hier ziemlich langsam unterwegs

Chinesische Mauer Mutianyu Seilbahn und Sommer Rodelbahn

Mein Tipp: Den Start so lange wie möglich rauszögern, damit ihr nicht nach ein paar Metern ausgebremst werdet

Chinesische Mauer: Von Peking nach Mutianyu mit dem Taxi

Mutianyu liegt ungefähr 73 Kilometer (je nach Verkehr ca. eineinhalb Stunden) von Peking entfernt. Für die Fahrt an die Chinesische Mauer gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wir haben uns für die einfachste und bequemste entschieden und uns im Hotel einen Fahrer bestellt. Das Taxi für den ganzen Tag kostet in der Regel zwischen 700 und 900 Yuán. Wenn ihr zu viert seid, bezahlt also jeder zwischen 23 und 30 Euro – günstiger wird es mit dem Großraumtaxi.

 

Neben dem klassischen Taxi gibt es auch viele private Fahrer, die in Peking ihre Dienste anbieten. Sie arbeiten oft mit den Hotels zusammen oder legen ihre Flyer in Restaurants und an den Touristeninformationen aus. Preislich unterscheiden sie sich nicht großartig von den Taxifahrern – nur bei einigen von ihnen spart ihr um die 100 Yuán.

 

Der Vorteil am privaten Transport ist natürlich, dass ihr überall anhalten könnt, wo es euch gefällt. Zum Beispiel in einem der ländlichen Restaurants und Shops, die oft wahnsinnig günstig sind. Oder auch an den Ming-Gräbern, die ungefähr 50 Kilometer außerhalb von Peking praktischerweise gleich auf dem Weg liegen. Ihr findet sie am Fuß des Berges Tianshou – die Taxifahrer kennen aber den Weg.

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Obwohl wir einen ziemlich nebligen Tag erwischt haben, war die kilometerlange Mauer einfach nur beeindruckend

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Alle paar hundert Meter kommt ein neuer Aussichtsturm – perfekt zum Fotografieren

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Durch die Hitze und die vielen Treppen ist uns irgendwann nur noch der Schweiß runtergelaufen

Von Peking nach Mutianyu mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Theoretisch könnt ihr auch mit dem Bus nach Mutianyu an die Chinesische Mauer fahren, das ist sehr viel günstiger. Besonders entspannend ist die Fahrt allerdings nicht – denn die Busse sind vollgestopft, die wenigen Sitzplätze hart umkämpft und Betrügereien an der Tagesordnung. Dazu kommt, dass die meisten Chinesen kein oder nur wenig Englisch sprechen.

 

Wenn ihr euch doch für die öffentlichen Verkehrsmittel entscheidet, müsst ihr zuerst mit den Bussen 24, 106, 107, 123, 132, 206 (und noch ein paar mehr) nach Dongzhimen (东直门) fahren. Alternativ halten dort auch die Expresslinien vom Flughafen oder die Straßenbahnlinien 2 und 13. In Dongzhimen ist die Busauswahl schon deutlich eingeschränkt: Nur der Bus 867 bringt euch direkt nach Mutianyu. Und das auch nur um 7:00 und 8:30 Uhr – zurück geht es um 14:00 und um 16:00 Uhr.

 

Die Uhrzeiten sind allerdings nur Richtwerte, die Busse sind oft unpünktlich. Außerdem wird die Linie nur vom 15. März bis zum 15. November befahren. Die Fahrt nach Mutianyu dauert ungefähr zweieinhalb Stunden. Alternativ könnt ihr von Dongzhimen auch den Bus 916 (fährt alle 20 Minuten) nach Huairou nehmen. Von dort fahren kleine Regionalbusse nach Mutianyu. Die Route ist etwas kürzer als die Direktverbindung: Insgesamt braucht ihr ungefähr zwei Stunden.

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Ein paar Mauerabschnitte waren sogar ziemlich einsam – ganz untypisch für China

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Nach drei Stunden klettern einfach mal kurz stehenbleiben und die Aussicht genießen

Noch ein paar Tipps für eure Fahrt an die Chinesische Mauer

  • Lasst euch im Hotel unbedingt die chinesischen Schriftzeichen für alle Bahnhöfe, Treffpunkte und Zielorte aufschreiben. Ganz besonders dann, wenn ihr mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs seid.
  • Steckt auch unbedingt die „Take me Home“-Karte aus dem Hotel mit Wegbeschreibung auf Chinesisch ein. Oder lasst euch alternativ alles aufschreiben.
  • Ich würde euch ganz dringend bequeme Schuhe mit Profil empfehlen. Die vielen Treppen waren viel anstrengender, als wir gedacht haben und die Stufen zum Teil extrem glatt.
  • Im Sommer Sonnencreme und Kopfbedeckung nicht vergessen! Auch wenn es auf der Mauer oft bewölkt und diesig wirkt, brennt die Sonne ohne Ende durch die Wolken.
  • Im Winter kann es auf der Mauer wahnsinnig kalt werden. Auch wenn die Temperaturen in Peking noch im Rahmen sind, braucht ihr in Mutianyu oft eine Winterjacke, Handschuhe und Mütze.
  • Nehmt unbedingt genug Wasser und ein paar Snacks mit auf die Mauer.
  • Am Fuß der Mauer gibt es viele Restaurants und Cafés. Die Preise sind für uns Westler noch akzeptabel. In den kleinen Restaurants, die ihr unterwegs in den Dörfern seht, esst und trinkt ihr aber viel, viel besser und günstiger.
  • Vorsicht vor Falschgeld, das kursiert in China und ganz besonders in Peking überall. Bei großen Scheinen fotografiere ich im Hotel die Seriennummern ab. Denn Händler und auch Taxifahrer tauschen euer Geld oft gegen Blüten aus und behauptet dann, ihr hättet ihnen Falschgeld gegeben. Auf diese Weise werdet ihr doppelt abgezockt, denn dann wollen sie nochmal mit „sauberem Geld“ bezahlt werden.
Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Trotz der hohen Luftfeuchtigkeit hat es wahnsinnig gut getan, der Smog-City Peking für ein paar Stunden zu entfliehen

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Trotz der vielen Touristen ist die Chinesische Mauer ein absolutes Muss, wenn ihr sowieso in Peking unterwegs seid

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

Mutianyu hat mir total gut gefallen. Das nächste Mal schaue ich mir vielleicht noch einen anderen Mauerabschnitt an

Hoteltipp für Peking: Swissôtel BEIJING, Hong Kong Macau Center

Das 5-Sterne-Hotel Swissôtel BEIJING, Hong Kong Macau Center liegt im Hauptgeschäftsviertel von Peking – umgeben von Restaurants, Einkaufszentren und direkt an der Metrostation Dongsi Shitiao. Zum Bahnhof Peking sind es ungefähr zehn Minuten und zum Flughafen eine halbe Stunde.

 

Das Swissôtel BEIJING bietet kostenloses WLAN und gemütliche, modern ausgestattete Zimmer. Am besten gefällt mir das Spa Amrita und das große Fitnessstudio, zu dem auch mehrere Tennisplätze gehören. Außerdem werden hier täglich kostenlos Fitnesskurse angeboten. Zum Hotel gehören auch das Restaurant Pretty Clouds und die Flow Bar.

 

Das Swissôtel BEIJING, Hong Kong Macau Center könnt ihr hier bei Booking.com buchen

Peking Swissotel Beijing Hongkong Macau Center Standard Doppelzimmer

Mein gemütliches Zimmer im Peking Swissotel Beijing Hongkong Macau Center

Chinesische Mauer Mutianyu Große Mauer in China

16 Gedanken zu „Die Chinesische Mauer: Von Peking nach Mutianyu

  1. Mario

    Wunderschöne Bilder! Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, die Tour auch mal im Winter zu machen. Dann ist es zwar eiskalt auf der Mauer, aber die verschneite Landschaft sieht total schön und surreal aus.
    Liebe Grüße
    Mario

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  2. Step

    Ich war auch einmal in Mutianyu -inklusive Sommerrodeln 😉 Ein zweites Mal war ich dann in Badaling, das hat mir weit weniger gefallen, war tatsächlich viel überlaufener und die Ausblicke auch nicht annähernd so phantastisch wie von Mutianyu. So gesehen würde ich dir fast nicht empfehlen, einen der überlaufeneren Abschnitte zu besuchen sondern eher entweder im Winter nochmal nach Mutianyu zu fahren oder aber einen noch etwas weiter entfernten, vielleicht nicht ganz restaurierten Abschnitt zu besuchen – das hat finde ich einen eigenen Charme!

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Step,
      gut zu wissen, das hatten wir nämlich auch erst überlegt.
      Ich möchte das nächste Mal auch unbedingt noch zu einem der unrestaurierten Abschnitte fahren. Hast du das schonmal gemacht bzw. hast du da einen Tipp?
      Liebe Grüße
      Franzi

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  3. Sonja

    Schon beeindruckend dieses lange Ding 😀 Richtig schöne Bilder, ich selbst war leider noch nie dort, aber reizen würde es mich ja schon!

    Liebe Grüße,
    Sonja

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Anna und Vanessa,
      ich bin ja eigentlich überhaupt kein China-Fan, aber so ein paar Sachen möchte ich mir dort dann doch anschauen. Die Mauer lohnt sich auf jeden Fall 🙂
      Liebe Grüße
      Franzi

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  4. Oli

    Ähhhmmmm, nein… beim Busfahren wirst du ganz bestimmt nicht abzockt. Die Busse haben in China fixe Preise. Sie stehen in der Regel von Aussen sichtbar angeschrieben und auch – etwas schwerer zu entziffern -. an den Fahrplänen an den Stationen.

    Noch besser ist es aber, wenn du dir eine dieser blauen Guthabenkarten kaufst. Dann bekommst du nämlich auf allen Busfahrten 50 Prozent Rabatt und du kannst hundert Prozent sicher sein, dass du vom automatisierten System nicht übervorteilt wirst. Ich wurde in meinen sechs Jahren in China kein einziges Mal im Bus abgezockt.

    Auch Taxifahrer bescheissen in Peking sehr, sehr selten (in anderen Teilen von China aber schon). Statt teuere Taxis mit Tagesraten im Hotel zu bestellen, würde ich die Fahrt mit Didi Kuaiche oder dem etwas leichter zu bedienenden Uber versuchen.

    Falschgeld ist ein bekanntes Problem, allerdings ist das bei weitem nicht so krass, wie du das hier darstellst. Ich habe in meinem sechs Jahren nur gerade zwei falsche Banknoten bekommen. Also alle drei Jahre eine. Bricht man das auf die Aufenthaltsdauer von Touristen herab, ist die Wahrscheinlichkeit sehr, sehr gering, dass es Probleme gibt.

    Es sind fast nur falsche 100er und teilweise 50er- im Umlauf. Als Tourist wirst du das Geld von der Bank abheben und da ist die Wahrscheinlichkeit ohnehin ziemlich gering, dass du Falschgeld kriegst (gab es aber auch schon.

    Was man bei der Thematik auch bedenken sollte: Sollte man sich wirklich einmal eine Blüte unterjubeln lassen, verliert man bei der grössten Banknote ungefähr 10 Euro. Das ist zwar nervend. Aber keine Summe, bei der es sich meiner Meinung nach lohnen würde, den ganzen Aufwand auf sich zu nehmen und die Banknoten zu fotografieren. Im Ernstfall wäre das ja eh kein Beweis.

    Gruss,
    Oli

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Ich war in den letzten sechs Monaten zweimal in China und habe zweimal Falschgeld angedreht bekommen. Von daher denke ich schon, dass es hier erwähnenswert ist 🙂

      Und ja, Taxifahrer schalten (vor allem am Hotel) das Taximeter ein. Das nützt dir dann aber auch nicht viel, wenn sie dich beim Aussteigen bedrohen und plötzlich mehr Geld fordern. Genau so ist es mir leider mit meiner letzten Crew ergangen.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  5. Thomas

    Hallo,
    während ich im Sommer zum zweiten Mal dieses Jahr in China war habe ich deinen Artikel zur Mauer verpasst. Schöne Bilder. Ich war im Januar an diesem Mauerabschnitt unterwegs und habe in meinem Blog einen Bericht darüber (werde ich dann mal zu dir Verlinken, damit man die Unterschiede von Winter zu Sommer sieht).
    Also ich muss übrigens Oli zustimmen. In den öffentlichen Bussen gibt es keine Abzocke. Taxi schalten immer das Taximeter ein. Und bei den 15 Reisen, die ich schon nach China gemacht habe, hatte ich auch noch nie Probleme mit Falschgeld.
    Für mich ist China ein herrliches Land zum Reisen und kann es jeder (jedem) Empfehlen.
    Lg Thomas

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Hi Thomas,
      danke. Mal abgesehen von einigen schönen Sehenswürdigkeiten und dem Essen bin ich allerdings absolut kein China-Fan. Privat würde ich wohl auch nicht unbedingt hinfliegen wollen.
      Zum Thema Falschgeld und Taxifahrten habe ich mich einen Kommentar weiter oben schon geäußert. Ich hatte bisher bei jedem Peking-Layover Falschgeld in der Hand (einmal vom Taxifahrer, einmal auf dem Markt und einmal sogar aus dem Geldautomaten). Die Taxifahrer sind leider auch nicht immer Unschuldslämmer. Der vorletzte, den ich hatte, hat mich und meine Mitreisenden beim Aussteigen plötzlich bedroht und deutlich mehr Geld gefordert, als das Taximeter angezeigt hat. Vielleicht lag das daran, dass wir drei Mädels waren. Aber die Situation kam uns schon ziemlich bedrohlich vor.
      Liebe Grüße
      Franzi

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  6. Max

    Na Danke, Franziska. Jetzt will ich auch noch nach China. Ich bin ja begeisterter Sommerodelbahn“tester“ (https://www.hostelmax.de/sommerrodelbahn/) und eines Tages werde ich ja hier in Deutschland alle durch haben. Die nächste auf der Liste wäre dann das kleine Ding auf La Reunion, dicht gefolgt jetzt von der Bummelbahn an der Chinesischen Mauer. 🙂
    Aber dein Tipp ist genau richtig: Es gibt nämlich kaum etwas Schlimmeres, als Geld für eine Fahrt zu bezahlen, nur u8m dann vor sich fotografierende Touristen zu haben.
    Aber auch die Mauer will ich seit der Schulzeit besuchen. Und der hier vorgestellte Abschnitt scheint ja ziemlich gut dafür geeignet zu sein.
    Danke dir.
    Gruß, Max von hostelmax.de

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  7. doro

    Hallo Franziska,
    tolle Bilder….habe alles noch vor mir……und super angst bin in april in peking und freu mich schon sehr alledings kann kein englisch und hoffe dass ich zurecht komme….
    danke für die tipps, haben mir echt geholfen…eins weiß ich jetzt schon….. werde überall mit taxi fahren….
    liebe grüße
    doro

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