If you’re going to San Francisco – Here’s what to do!

Aus irgendeinem Grund habe ich in meinem Job von Anfang an ein USA-Abo verpasst bekommen. Während ich meine Flüge nach Asien fast an einer Hand abzählen kann, verschlägt es mich mindestens einmal im Monat nach Amerika. Mittlerweile macht mir das aber gar nichts mehr aus. Denn die USA haben sich für mich von einem nichtssagenden Land voller Dummbratzen zu einem meiner absoluten Lieblingsorte gewandelt.

Endlich San Francisco – zum ersten Mal

Und so habe ich mich auch wahnsinnig gefreut, als im April zum ersten Mal die magischen drei Buchstaben SFO in meinem Dienstplan aufgetaucht sind. Da war ich nämlich noch nie – und dabei liebe ich die Westküste doch so sehr. Und dann kam auch noch der Verdi-Streik, der mir einen extralangen Aufenthalt beschert hat. So hatte ich am Ende richtig viel Zeit, mir diese wunderbare Stadt ganz genau anzusehen.

 

Es gibt nicht viel Negatives, was ich euch über San Francisco erzählen kann. Außer vielleicht, dass die Stadt unglaublich teuer ist und die Einheimischen über unsere Gentrifizierungs-Problemchen in Deutschland nur lachen können. Eine 1-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum kostet im Schnitt 3.500 Dollar – in der umliegenden Bay-Area wird’s nur minimal günstiger. Die einzigen, die sich diese Preise leisten können, sind – ihr ahnt es bestimmt schon – die Angestellten der Tech-Firmen. Und so leben mittlerweile kaum noch Einheimische im Zentrum, was ich wirklich schade finde.

San Francisco Golden Gate Bridge Aussicht

Die Golden Gate Bridge – das Wahrzeichen von San Francisco

San Francisco Golden Gate Bridge Aussicht

Von der Golden Gate Bridge habt ihr einen tollen Ausblick auf die Stadt

San Francisco ist bunt – in jeder Hinsicht

Trotzdem hat San Francisco eine Lebensqualität, die ich so noch nicht einmal in New York, Boston oder Chicago erlebt habe. Die Stadt ist nicht nur wunderschön sondern auch unglaublich entspannt und liebenswert. So viel Kultur, eine riesige Restaurantszene, Wassersport, Vielfalt und Shopping ohne Ende – in San Francisco gibt es wirklich nichts, was es nicht gibt. Ihr könntet hier locker ein paar Wochen verbringen, ohne euch zu langweilen. Wenn ihr aber – so wie ich – nur ein paar Tage Zeit habt, solltet ihr euch diese Highlights auf gar keinen Fall entgehen lassen.

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39

Ich liebe die historischen Schiffe am Hyde Street Pier

Ben and Jerrys Eisdiele San Francisco Fishermans Wharf

Ich habe noch nirgends so viele Ben & Jerry’s Eisdielen gesehen wie in San Francisco

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39

Städte, die direkt am Meer liegen, sind einfach immer am schönsten

1. Fisherman’s Wharf

Fisherman’s Wharf ist das Hafenviertel von San Francisco. Die Gegend ist unglaublich touristisch, aber trotzdem sehenswert. Besonders bekannt ist natürlich der Pier 39, mit seinen vielen Seelöwen, Shops und Restaurants. Richtig schön ist aber auch der Hyde Street Pier. Hier könnt ihr auf historischen Segelschiffen herumklettern, das Outdoor-Museum besuchen und am Sandstrand relaxen.

 

Ansonsten gibt es am Fisherman’s Wharf noch das Aquarium of the Bay, das Madame Tussauds, den San Francisco Dungeon und die Kuriositätenausstellung Ripley’s Believe It or Not. Das beste am Fisherman’s Wharf ist aber definitiv das Essen. An jeder Ecke gibt es Fisch und Meeresfrüchte, to-go oder im Restaurant. Es lohnt sich auch immer wieder, abends am Pier vorbeizuschauen. Da gibt es oft Flohmärkte, Konzerte und andere Open-Air-Veranstaltungen.

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39

In meinem Hotelzimmer bin ich jeden Morgen mit Blick auf den Fisherman’s Wharf aufgewacht

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39

Ein paar schöne kleine Strände gibt’s in San Francisco übrigens auch

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39 Seelöwen

Die Seelöwen am Pier 39 könnt ihr schon aus 500 Meter Entfernung hören

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39

Soo süß – ich könnte ihnen wirklich stundenlang zuschauen

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39

Am Pier 39 gibt es leckeres Essen, Süßigkeiten und ein großes Unterhaltungsprogramm für Kids

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39

Das Aquarium of the Bay beherbergt über 20.000 Meeresbewohner

2. Golden Gate Bridge

Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen der Stadt und ihr solltet sie mindestens einmal zu Fuß oder mit dem Fahrrad überqueren. Ihr könnt euch zum Beispiel am Fisherman’s Wharf Fahrräder leihen und dann an der Marina entlang über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito fahren. Von dort aus gehts entweder mit der Fähre oder auf dem selben Weg mit dem Fahrrad zurück.

 

Wenn ihr zu Fuß unterwegs seid, nehmt ihr am besten die Busse 28 oder 29. Eine besonders schöne Aussicht habt ihr vom Fort Point unterhalb der Brücke. Die Golden Gate Bridge selbst bietet einen tollen Blick auf San Francisco, Sausalito und die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz. Die könnt ihr übrigens auch besichtigen, Touren werden überall am Fisherman’s Wharf und in den Hotels angeboten.

San Francisco Golden Gate Bridge Aussicht

Blick vom Fort Point auf die Golden Gate Bridge

San Francisco Golden Gate Bridge Aussicht

Von der Golden Gate Bridge habt ihr auch eine tolle Aussicht auf Sausalito

San Francisco Golden Gate Bridge Aussicht

Ich hatte riesiges Glück und habe von der Brücke aus zwei Buckelwale und viele Seelöwen gesehen

San Francisco Golden Gate Bridge Aussicht

Einmal über die Golden Gate Bridge laufen – stand auf meiner Bucket List

3. Sausalito

Sausalito liegt am nördlichen Ende der Golden Gate Bridge. Die kleine Stadt ist besonders beliebt bei Touris, weil sie neben tollen Landschaften auch viele kleine Cafés, Restaurants, Shops und Galerien zu bieten hat. Nach Sausalito kommt ihr mit der Fähre, die neunmal am Tag zwischen dem Ferry Building in San Francisco und dem Hafen von Sausalito verkehrt. Alternativ könnt ihr auch mit dem Fahrrad über die Brücke fahren oder einfach zu Fuß gehen. Viele Restaurants in Sausalito sind übrigens wahnsinnig teuer. Es lohnt sich also, vorher einen Blick in die Karte zu werfen.

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Die Horseshoe Bay von Sausalito

San Francisco Sausalito

Hier gab’s für uns leckeren Fisch zum Mittagessen

San Francisco Sausalito

Sausalito ist auch richtig toll zum Wandern und Radfahren

San Francisco Sausalito

Sausalito ist einfach wunderschön – plant unbedingt einen halben Tag zum Entdecken ein

4. North Beach und Chinatown

North Beach ist das italienische Viertel von San Francisco – den Begriff Little Italy mögen die Einheimischen aber nicht. Hier könnt ihr zum Beispiel die Drehorte von „Der Pate“ besichtigen. Außerdem gibt es unglaublich viele italienische Restaurants. Die beste Pizza findet ihr bei Tony Gemignani (Tony’s Pizza, 1570 Stockton Street), der für seine Pizza Margherita viele internationale Auszeichnungen erhalten hat.

 

Direkt an North Beach grenzt der Chinatown von San Francisco, der zu den größten der USA gehört. Ungefähr 100.000 Menschen leben hier – aber natürlich nicht nur Chinesen. Ich habe ein paar von den kantonesischen Restaurants ausprobiert und war jedes Mal begeistert. Ansonsten solltet ihr hier auch eure Souvenirs shoppen. Denn die kosten am Fisherman’s Wharf oft dreimal mehr als in Chinatown.

San Francisco North Beach Little Italy italienisches Viertel

In North Beach gibt’s die leckerste Pizza und Pasta

San Francisco Chinatown

In Chinatown habe ich auch ein paar Stunden mit Shoppen und Essen verbracht

San Francisco Chinatown

Einmal durch das Tor, dann beginnt das chinesische Viertel

San Francisco Chinatown

Ich liebe die vielen Farben und Gerüche in Chinatown

5. Golden Gate Park

Mit rund 4,1 Quadratkilometern (größer als der Central Park!) gehört der Golden Gate Park zu den größten innerstädtischen Parks der Welt. Er liegt ungefähr sechs Kilometer außerhalb vom Stadtzentrum und ist mit den Buslinien 7 und 71 (ab Fisherman’s Wharf) zu erreichen – zurück geht’s mit der Linie 5. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall, wenn ihr mal aus der Stadt rauswollt oder Lust auf ein bisschen Kultur habt.

 

Highlights sind unter anderem der Japanese Tea Garden und der Shakespeare Garden. Außerdem beherbergt der Golden Gate Park die California Academy of Sciences und das De Young Memorial Museum. Besonders schön ist auch das Strybing Arbotreum (7$ Eintritt, Mo-Fr 8-16:30 Uhr, am Wochenende 10-17 Uhr) mit Bäumen und Pflanzen aus der ganzen Welt.

Golden Gate Park San Francisco

Hier finden abends oft Konzerte und Veranstaltungen statt

Golden Gate Park San Francisco

Das schwarze Gebäude ist das De Young Memorial Museum

Golden Gate Park San Francisco

Bei gutem Wetter ist der Golden Gate Park wirklich wunderschön

Golden Gate Park San Francisco

Und irgendwie riecht es hier überall so unheimlich gut

Golden Gate Park San Francisco Shakespeare Garden

Zum Abschluss gab’s einen Spaziergang durch den Shakespeare Garden

6. Coit Tower

Der Coit Tower liegt auf dem Telegraph Hill in San Francisco und ist bequem zu Fuß zu erreichen. Der Aussichtsturm im Art-Deco-Stil ist 64 Meter hoch und täglich von 10-17 Uhr geöffnet. Das Ticket für den Aufzug kostet acht Dollar und lohnt sich meiner Meinung nach. Denn von oben habt ihr einen tollen Panoramablick über San Francisco und die ganze Bay-Area. Ganz USA-untypisch sind bei schönem Wetter sogar die Fenster geöffnet, sodass ihr auch gute Fotos machen könnt. Unten gibt es noch ein kleines Museum. Ich habe aber ehrlich gesagt nicht ganz kapiert, worum es da geht.

Coit Tower San Francisco Aussicht

Der Coit Tower von unten – so hoch sieht er gar nicht aus

Coit Tower San Francisco Aussicht

Es lohnt sich auch, im Erdgeschoss eine Runde zu drehen

Coit Tower San Francisco Aussicht

Die Brücke im Hintergrund führt übrigens nach Oakland

Coit Tower San Francisco Aussicht

An den Piers legen auch jeden Tag Kreuzfahrtschiffe ab

Coit Tower San Francisco Aussicht

Die Skyline von San Francisco – toller Blick vom Coit Tower

7. Haight Ashbury

Haight Ashbury ist das ehemalige Hippieviertel in San Francisco und eine meiner absoluten Lieblingsecken in der Stadt. Hier gibt es wunderschöne, viktorianische Häuser, die mit Wandmalereien und Graffitis aufgepeppt wurden. Außerdem könnt ihr stundenlang in alternativen Shops stöbern, in denen zum Beispiel Hippieklamotten oder tibetanische, nepalesische und indische Produkte verkauft werden.

 

Haight Ashbury ist ein Paradies für alle, die im Urlaub gerne mal einen Joint rauchen. Gras könnt ihr hier quasi überall kaufen und auch öffentlich konsumieren. Das ist nicht ganz erlaubt, aber in San Francisco und ganz besonders in Haight zumindest geduldet. Die Qualität ist immer gut, die Preise günstig und Gesellschaft findet ihr auch ziemlich schnell.

 

In den wilden 70ern war Haight Ashbury ein beliebter Treffpunkt für Hippies und alle, die die Welt verändern wollten. Es gab ziemlich viele Drogen, Rockkonzerte und Hippiekomunen am Golden Gate Park. Genau deshalb hat es auch viele Rockstars in diese Ecke verschlagen. Zum Beispiel Jimi Hendrix – sein „Red House“ steht bis heute in der 1524 Haight Street.

Haight Ashbury Red House Geburtshaus Jimi Hendrix

Auf seinem „Red House“ wurde Hendrix mit einem Bild verewigt

Haight Ashbury Shopping San Francisco

Die vielen kleinen Shops in Haight Ashbury sind einfach der Hammer

8. Union Square

USA-Urlaub ohne Shopping geht gar nicht. Deshalb solltet ihr unbedingt auch ein paar Stunden am Union Square einplanen – das schönste und größte Shopping-District von San Francisco. Neben den üblichen Verdächtigen (Victoria’s Secret, Michael Kors, Disney, Apple, American Apparel, GAP, Free People etc.)  findet ihr hier auch die sechs Mega-Kaufhäuser Macy’s, Barneys New York, Bloomingdale’s, Nordstrom, Neiman Marcus und Saks Fifth Avenue.

Union Square San Francisco Shopping

Auf der 30 Meter hohen Granitsäule steht die bronzene Victoria

Union Square San Francisco Shopping

Macy’s – einer meiner absoluten Lieblingsshops in den USA

9. City Hall

Die City Hall ist das Rathaus von San Francisco und liegt am Civic Center Plaza im Stadtzentrum. Sie stammt aus der amerikanischen Renaissance-Zeit und wurde im Beaux-Arts-Stil errichtet. Das Gebäude erstreckt sich über zwei Straßenblöcke und ist über 46.000 Quadratmeter groß. Sein Markenzeichen ist die goldene Kuppel mit 20 Meter Durchmesser. Die oberen Etagen der City Hall sind öffentlich zugänglich und können besichtigt werden.

 

Das Rathaus ist in San Francisco übrigens der beliebteste Ort zum Heiraten. Nicht nur wegen seiner einzigartigen Architektur, sondern auch wegen der vielen berühmten Paare, die sich hier bereits das Jawort gegeben haben. Fast schon ein historisches Ereignis war zum Beispiel die Trauung von Marylin Monroe und Joe Dimaggio, die vor der City Hall auch ihre traumhaft schönen Hochzeitsbilder geschossen haben.

San Francisco City Hall Rathaus Civic Center

Obwohl hier wahnsinnig viele Trauungen stattfinden, ist die Warteliste ziemlich lang

10. Ferry Building

Wie der Name schon sagt, legen am Ferry Building die Fähren ab, die durch die San Francisco Bay schippern – zum Beispiel nach Sausalito. Aber auch wenn ihr nicht auf der Suche nach einem Fährticket seid, lohnt sich der Besuch. Im Ferry Building gibt es nämlich auch ein Einkaufszentrum mit vielen regionalen Produkten und Spezialitäten. Shoppen könnt ihr zum Beispiel frisches Obst und Gemüse, Wein und Walnüsse aus Kalifornien, Schokolade, Fisch und Meeresfrüchte. Außerdem gibt es schöne Cafés und leckeres Essen to go.

San Francisco Ferry Building

Das Ferry Building solltet ihr unbedingt mit leerem Magen besuchen

Rumkommen: Öffentliche Verkehrsmittel in San Francisco

Das öffentliche Verkehrsnetz in San Francisco ist wirklich gut ausgebaut, sodass ihr – anders als zum Beispiel in Los Angeles – für die Stadt keinen Mietwagen braucht. Metro, Diesel-, Elektro- und Trolleybusse werden von Muni (San Francisco Municipal Railway) betrieben. Die Ticketpreise beginnen ab zwei Dollar. Die traditionellen Cable Cars sind leider relativ teuer – eine einzelne Fahrt kostet sieben Dollar.

 

Wenn ihr euch viel anschauen wollt, lohnt sich definitiv der Muni-Tagespass für 14 Dollar bzw. der Drei-Tages-Pass für 21 Dollar oder das Wochenticket für 27 Dollar. Hier sind auch Fahrten mit den Cable Cars inbegriffen. Tickets bekommt ihr an allen Cable Car Stations in der Stadt. Dann gibt es noch das BART-Netz (Bay Area Rapid Transit), auf das ihr zum Beispiel in der Market Street umsteigen könnt. BART verbindet San Francisco mit der East Bay, zu der unter anderem Richmond, Fremont, Berkeley, Oakland und Concord gehören. BART-Fahrten sind allerdings nicht in den Muni-Pässen enthalten.

San Francisco Cable Car Straßenbahn

Einfach dranhängen: Eine Cable Car Fahrt gehört zum Sightseeing dazu

Lieblingsstadt! Mein Fazit zu San Francisco

Wenn ihr nach San Francisco kommt, müsst ihr keine Blumen in den Haaren tragen, wie es Scott McKenzie empfiehlt. Er hat allerdings Recht damit, dass ihr viele nette Leute kennenlernen werdet. Ich traue mich fast zu wetten, dass ihr euch genauso schnell wie ich in diese Stadt verlieben werdet. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, bald wieder nach San Francisco zu kommen und noch viele wunderbare Orte kennenzulernen. Am liebsten würde ich sogar für eine Weile dort leben – wenn es nur nicht so teuer wäre.

San Francisco steilste Straße

In San Francisco geht’s immer steil bergauf und bergab – unbedingt bequeme Schuhe anziehen!

San Francisco Fishermans Wharf Pier 39

Die kleine Insel im Hintergrund ist die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz

12 Gedanken zu „If you’re going to San Francisco – Here’s what to do!

  1. Markus O.

    San Francisco muss wirklich eine unglaublich schöne Stadt sein. Allein schon der blaue Himmel – wahnsinn! Tolle Fotos mal wieder, da bekommt man direkt Fernweh.
    Gruß
    Markus

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  2. Julia

    Sausalito ist so suess gewesen! Mein Freund und ich waren im Maerz in San Fran und hatten auf der Sausalito Tour auch schoenstes Wetter. Aber ja, die Preise haben mich echt umgehauen.

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Oh ja, Sausalito ist der Hammer! Wir haben leider den Fehler gemacht, und uns die Preise vorher nicht angesehen haha 🙂 Naja, wieder was gelernt.
      Liebe Grüße
      Franzi

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  3. Gina H.

    Das sieht so wahnsinnig schön aus! Ich möchte schon so lange in die USA reisen, gibt aber leider der Geldbeutel momentan nicht her 🙁
    Also weiterträumen…

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Ja, USA ist leider immer wahnsinnig teuer 🙁 Würde auch gerne mal privat länger hin, aber man bekommt einfach nichts für sein Geld. Deshalb bin ich auch immer wieder happy, wenn es mich beruflich nach Amerika verschlägt.
      Ich drück dir die Daumen, dass es bald klappt 🙂
      Liebe Grüße
      Franzi

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  4. USA billig aber gut leben

    Sehr toller und ausführlicher Bericht. Mit den Bildern hab ich mich fast gefühlt als wäre ich dabei gewesen.

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Oh wie schön, das freut ich 🙂
      Ich will auch unbedingt bald wieder hin!
      Liebe Grüße
      Franzi

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