Exit Marrakesch: Tief in der Sahara

Sahara Trekking Sternschnuppen der Wüste mit Weltweitwandern

Korrektes Zitieren war noch nie meine Stärke, aber irgend so ein Typ hat mal gesagt: „Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, würde ich ihn in eine Wüste verbannen.“ Ich bin ja weder religiös noch besonders tiefgründig, aber ich glaube, mittlerweile habe ich verstanden, was er damit meint. Denn wenn ich jemals in meinem Leben einen Funken Spiritualität empfunden habe, dann war das wohl letzte Woche – die habe ich in der marokkanischen Wüste verbracht.

Eine Woche in der Wüste – wer tut sich das eigentlich an?

Eine Woche durch die Wüste rennen. Schwitzend. Frierend. Ohne Zelt, ohne Dusche und ohne Make-Up – dafür mit einem Rucksack voller vergammelter Klamotten und elf blubbernden Dromedaren. Klingt nach einem Urlaub zum Abgewöhnen? Das war auch mein erster Gedanke, als ich das Programm zur „Sternschnuppen der Wüste“-Tour mit Weltweitwandern in den Händen hielt.

 

Aber wie klingt das: Eine Woche eine völlig neue Welt erkunden, in die der Massentourismus noch längst nicht seine Krallen geschlagen hat. Eine Welt, die so surreal schön ist, dass dein Herz rast und du vor Glück kaum atmen kannst. Kein Smartphone, kein Laptop und weit und breit keine Steckdose. Dafür endlos viel Zeit zum Denken, Reden und Staunen. Mit dem feinsten Sand, den du jemals gesehen hast und einem Himmel, der jeden Abend zu brennen beginnt. Und wenn du mitten in der Nacht aufwachst, musst du kurz überlegen, ob du gerade aus deinem Schlafsack schaust oder aus der Kampfbrücke der USS Enterprise.

Marokko Wüstentrekking mit Weltweitwandern Sahara

Fotografen-Himmel: Das Licht in der Wüste ist einfach zauberhaft

Marokko Wüstentrekking mit Weltweitwandern Sahara

Besonders geliebt habe ich die Schatten, die unsere kleine Karawane auf die Dünen geworfen hat

Marokko Wüstentrekking mit Weltweitwandern Sahara

Wahnsinnig viel Platz: Beim Wandern hat sich alles so schön zerstreut

Szenenwechsel: Nur vier Stunden dauert’s nach Marokko

Es dauert nur vier Stunden, den Kontinent zu wechseln und in eine völlig neue Welt einzutauchen. Klingt komisch, ist aber so. In unserem Fall war es die österreichische Air Berlin-Tochter NIKI, die uns von Wien ins 3.500 Kilometer entfernte Marrakesch geflogen hat. Der Flug war unglaublich nett und ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich die Crew um ihre Uniform beneide – die dürfen nämlich in Jeans fliegen.

 

Marrakesch ist eine der verrücktesten Städte, die ich jemals gesehen habe. Ich würde euch gerne so viel darüber erzählen, aber das sprengt hier leider den Rahmen und wird deshalb vertagt. Stattdessen springe ich gleich ein Kapitel vor und komme zur Fahrt in die Wüste. Die ist leider etwas länglich (ungefähr zehn Stunden), dafür aber ziemlich spektakulär: Es geht nicht nur über das Atlasgebirge, sondern auch durch Ouarzazate. Und woher kennen wir die Stadt? Genau! Hier regiert die wunderbare Daenerys Targaryen in der dritten Staffel von Game of Thrones. Babel, Gladiator und Asterix & Obelix wurden übrigens auch in der Wüstenstadt gedreht.

Hoher Atlas: Gebirge in Marokko

Kurze Pause: Das Atlasgebirge ist wirklich ganz besonders schön

Hoher Atlas: Gebirge in Marokko

Wenn ich das nächste Mal nach Marokko komme, will ich unbedingt mehr von den Bergen sehen

Ourzazate in Marokko: Game of Thrones Drehort

In Ourzazate gibt es übrigens auch ein ziemlich bekanntes Filmstudio

Die erste Nacht in der Sahara

Für mich persönlich war die Fahrt leider eine ziemliche Katastrophe. Im Flugzeug kann ich über wilde Turbulenzen nur lachen, im Auto wird mir dafür sofort schlecht. Mein Magen hat sich von der Tortur die ganze Woche nicht mehr erholt. Echt schade, denn die marokkanische Küche ist ziemlich lecker. Als wir abends nach einer kurzen Wanderung im Camp angekommen sind, war ich jedenfalls total am Ende und wollte mich nur noch in meinen Schlafsack verkriechen. Meine Umgebung habe ich gar nicht mehr richtig wahrgenommen und auch die Landschaft hat mich nicht sonderlich beeindruckt. Das kam erst später, als ich mitten in der Nacht aufgewacht bin und über mir der spektakulärste Sternenhimmel aller Zeiten geleuchtet hat.

 

Sternenhimmel? Gibt’s da kein Zelt? Doch, gibt es. Das hat aber nie jemand aufgebaut. Wozu auch, wenn du die Wahl hast zwischen tausend Sternen und einer weißen Wand. Der Schlafsack ist warm genug und Krabbeltiere wie Schlangen und Skorpione befinden sich in den „kalten“ Monaten in der Winterstarre. Obwohl ich es keine einzige Nacht geschafft habe, komplett durchzuschlafen, bin ich morgens immer ziemlich erholt aufgewacht.

Wüstentrekking durch die Sahara in Marokko

Einmal bin ich auch auf dem Dromedar geritten, aber dann hat’s mir auch wieder gereicht

Dünen in der Sahara Wüste von Marokko

Lieblingsplatz: Abends auf der Düne den Sonnenuntergang beobachten

Wüstentrekking durch die Sahara in Marokko

Das ist übrigens Sand, keine Steine. Das Geräusch, wenn man drauftritt, ist ziemlich cool

Cast & Crew: Guides, Team und Dromedare

Durch die Wüste geführt wurden wir von unseren unheimlich netten Guides Lahoucine und Omar. Der Rest der Crew bestand aus Köchen, Dromedarführern und elf Dromedaren, die netterweise unser Gepäck durch die Wüste geschleppt haben. In der Sahara habe ich unglaublich viel über diese eigenartigen Kreaturen gelernt: Sie sind ungefähr fünf Meter groß und geben die ganze Zeit undefinierbare Geräusche von sich. Chewbacca aus Star Wars klingt so ähnlich, wenn er redet – oder auch du, wenn du nach einer durchzechten Nacht über der Kloschüssel hängst.

 

Zugegeben, Dromedare sind nicht besonders hübsch. Ein bisschen struppig eher und ziemlich knochig. Schön sind aber ihre flauschig weichen Haare am Kopf, am Mund und an den Füßen. Außerdem haben sie endlos lange Wimpern, die ihre Augen vor Sand und Staub schützen sollen. Was sie nicht mögen: Im Gesicht angefasst werden. Wahrscheinlich erschrecken sie dann, weil sie nicht geradeaus sehen können.

Dromedar in Marokko: Nahaufnahme Kopf, Fuß, Maul

Am Ende der Reise habe ich mich mit den Dromedaren fast ein bisschen angefreundet

Dromedar reiten in der Wüste von Marokko

Einer unserer Dromedarführer bei der Arbeit

Dromedar reiten in der Wüste von Marokko

Das Dromedar überlegt wahrscheinlich gerade, ob nach der Wüste noch irgendwas anderes kommt

Sechs Tage Wandern, schaffe ich das eigentlich?

Auf der Trekkingtour gibt es zwei „Notfalldromedare“, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn jemand nicht mehr laufen kann oder mag. Das Reiten ist allerdings eher Geschmacksache. Grundsätzlich ist es ziemlich cool, auf einem so monströsen Vieh durch die Wüste zu schaukeln. Mir war das aber einfach zu hoch und zu wackelig, und bei jedem Stolperer ist mir fast das Herz stehengeblieben. Dann doch lieber laufen, auch wenn die Füße schon gebrannt haben.

 

Apropos brennende Füße: Die Tour war ziemlich anstrengend, aber machbar. Und das, obwohl ich die einzige Nicht-Österreicherin in der Gruppe war. Meine Freunde in Deutschland haben sich noch köstlich über mich amüsiert („Die wohnen alle auf dem Berg, du wirst so gnadenlos abkacken!“), aber dann hat es auch ohne große Wandererfahrung ganz gut geklappt.

Sanddünen in der Sahara Wüste von Marokko

Eines von elf Dromedaren war weiß. Hübsch, oder?

Sanddünen in der Sahara Wüste von Marokko

Ich liebe diese surrealen Sandformationen in den Dünen

Sanddünen in der Sahara Wüste von Marokko

Wenn die Sonne am Nachmittag tief steht, entstehen die tollsten Bilder

Digitaler Detox und Selbsterfahrung

Eigentlich war es sogar ganz spannend zu sehen, was so eine Weitwanderung mit dir macht. Der digitale Detox war zuerst eine richtige Herausforderung für mich. Ich bin ein absolutes Computer-Kind und 24 Stunden am Tag online. Aber eigentlich hat es nur einen Tag gedauert, bis Smartphone und Laptop komplett aus meinen Gedanken verschwunden waren.

 

Während der stundenlangen Wanderungen hatte ich dann endlich mal wieder Zeit, über die wirklich wichtigen Dinge im Leben nachzudenken: Fliege ich als nächstes nach Südafrika oder Südamerika? Soll ich aufhören zu fliegen und mich komplett selbständig machen? Wie viele Riegel stecken eigentlich in einer Packung Balisto? Und wird die neue Staffel Game of Thrones der Hammer oder der Oberhammer?

Wüstentrekking durch die Sahara in Marokko

Total entspannt auf meiner Düne – nach einem anstrengenden Wandertag

Dünen in der Sahara Wüste von Marokko

Die Zebramuster in den Dünen sind wirklich wahnsinnig schön

Kakteen in der Sahara Wüste von Marokko

Nature at it’s best: Die beiden Mini-Pflanzen haben mich besonders beeindruckt

Und was war jetzt am schönsten in Marokko?

Wenn ich so überlege, was mir an der Tour am besten gefallen hat, war es nicht die Selbsterfahrung beim Wandern und auch nicht die traumhaft schöne Landschaft. Eigentlich war es die marokkanische Gastfreundschaft, die mich am meisten berührt hat. Diese absolut unaufgesetzte und unaufdringliche Herzlichkeit, mit der wir nicht nur von unseren Guides sondern ganz besonders auch vom Rest der Crew bewirtet wurden.

 

Wir haben so viel gelernt über die Kultur der Berber. Über die Wüste, die Dromedare und Marokko an sich. Ich liebe die vielen kleinen Zeremonien und Bräuche, die leuchtenden Farben der Gewänder und die positive Grundeinstellung, die der Kultur zugrunde liegt. Und wir waren irgendwo mittendrin – zwischen tausendundeiner Teesorte, Geschichten am Lagerfeuer und im Sand gebackenem Brot.

Weltweitwandern: Sternschnuppen der Wüste Tour Marokko

Unser Guide Lahoucine, ein bisschen Essen und natürlich der obligatorische Tee

Dünen in der Sahara Wüste von Marokko

Farben, Farben, Farben: Die Wüste sieht jeden Tag ein bisschen anders aus

Dünen in der Sahara Wüste von Marokko: Dünen und Sandformationen beim Trekking

Von den traumhaft schönen Dünen konnte ich einfach nicht genug bekommen

Fazit: Ein bisschen Verzweiflung ist normal

Bei sechs Tagen in der Wüste und 30 Grad Temperaturunterschied ist es gut möglich, dass du ab und zu die Schnauze voll hast und dir nur noch ein bequemes Hotelzimmer wünschst. So ging es mir auch manchmal, wenn ich morgens mit eingefrorenen Fingern meine Sachen gepackt habe oder wenn sich ein Dromedar nachts mal wieder zu nah an mich herangeschlichen hat.

 

Aber am Ende des Tages wirst du deine Reise nach Marokko nicht bereuen. Denn weit abseits von Büros, Shoppingcentern und teuren Smartphones wärmt die Wüste dein kaltes Herz und erinnert dich daran, worauf es im Leben wirklich ankommt: Liebe, Freundschaft und Loyalität.

 

P.S.: Den Titel möchte ich meinen neu gewonnenen österreichischen Freunden widmen, deren Sinn für Humor mindestens genauso großartig ist wie ihr Musikgeschmack. Einer ihrer Lieblingssongs ist zum Beispiel dieser hier:

 

Sonnenaufgang und Sonnenuntergang in der Sahara Wüste Marokko

Sonnenaufgang in der Sahara: Da lohnt es sich, auch mal früh aufzustehen

Dünen in der Sahara Wüste von Marokko

Das Muster auf der Düne ist wirklich besonders cool

Dünen in der Sahara Wüste von Marokko

Oben angekommen: Wandern in den Dünen ist anstrengend, aber die Aussicht entschädigt für alles

Dünen in der Sahara Wüste von Marokko: Dünen und Sandformationen beim Trekking

Der letzte Tag der Reise: Noch ein bisschen die Landschaft genießen

Dünen in der Sahara Wüste von Marokko: Dünen und Sandformationen beim Trekking

Nach fünf Nächten und sechs Tagen in der Wüste ging’s dann zurück nach Marrakesch

Ausgetrockneter Fluss Oued Myet in der marokkanischen Wüste Sahara

Der Fluss Oued Myet ist nicht immer ausgetrocknet. Manchmal fließt hier sogar ein bisschen Wasser

Dromedar reiten in der marokkanischen Wüste

Tschüss, Dromedar! See you next time.

In Kooperation mit Weltweitwandern und FlyNIKI. Vielen Dank für die Einladung!

19 Gedanken zu „Exit Marrakesch: Tief in der Sahara

  1. Martha Siegmüller

    Haha, Franzi, ich musste soo lachen und dann habe ich wieder akutes Fernweh bekommen 🙂
    Wenn du wirklich kein tiefgründiger Mensch wärst, wie du sagst, könntest du niemals so etwas fabrizieren. Super geschrieben!
    Liebe Grüße, Martha

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Ich bekomme gerade selbst schon wieder Fernweh, wenn ich mir die Bilder ansehe.
      Hmm, ja ich hätte schon lieber über Kafka und den Weltfrieden nachgedacht, aber irgendwie sind meine Gedanken dann doch immer wieder bei Fernsehserien und den iTunes-Charts gelandet 🙂
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  2. Gina H.

    Ich kann deine Gefühle und Gedanken so gut nachvollziehen.
    Würde auch wahnsinnig gerne mal so eine Tour machen. Aber eine Woche ohne Dusche…

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Das dachte ich mir haha
      Aber wenn ich das schaffe, schaffst du das auch! Übrigens gibts einmal in der Woche eine Ersatz-Dusche aus dem Brunnen. Aus dem trinken auch die Dromedare, aber separate Eimer :-).
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  3. Markus O.

    Sensationell gut geschrieben, Franzi. Mir gefällt deine Selbstironie – da könnte sich der ein oder andere eine Scheibe von abschneiden!
    Gruß, Markus

    Antworten
  4. Rejola

    „Tief in der Sahara
    auf einem Dromedara
    ritt ein deutscher Forscher durch den Dattelhain.
    Da sah der Mumienkeiler
    ein Mädchen namens Laila;
    Magische Erregung fährt ihm ins Gebein.
    Er rief: „Sag‘ mir, wer bist Du, die mich trunken macht?
    Komm und heile meine Wunden!“
    Sie sprach: „Ich bin Laila, die Königin der Nacht!“
    Simsalabim! war sie verschwunden!

    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    wie eine Fata Morgana.
    Abrakadabra!
    Und sie war nicht mehr da!

    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    wie eine Fata Morgana.
    Abrakadabra!
    Und sie war nicht mehr da!

    Er folgt den Gesängen
    dort, wo die Datteln hängen,
    dem Trugbild namens Laila und sah nicht die Gefahr.
    Ein alter Beduine
    saß auf einer Düne,
    biß in die Zechine und sprach in Shalah:
    „Oh Effendi, man nennt mich Hadschehal Ifibrahim.
    Befreie dich von ihrem Zauber,
    sonst bist Du des Todes!“ rief der Muezzin,
    und weg war der alte Dattelklauber.

    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    wie eine Fata Morgana.
    Abrakadabra!
    Und sie war nicht mehr da!

    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    wie eine Fata Morgana.

    Es kroch der Effendi
    mehr tot schon als lebendi
    unter heißer Sonne durch den Wüstensand.
    „Beim Barte des Propheten,
    jetzt muß ich abtreten!“
    sprach er und erhob noch einmal seine Hand,
    und er sah am Horizont die Fata Morgana,
    dann starb er im Lande der Araber.
    Die Geier über ihm krächzten in Shalah:
    „Endlich wieder ein Kadaver!“

    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    wie eine Fata Morgana.
    Abarakadabara!
    Und sie war nicht mehr da!

    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    wie eine Fata Morgana.
    Abrikadabri!
    Und fort war sie!

    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit,
    Wie eine Fata Morgana,
    So nah und doch so weit“

    Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Danke, fast hätte ich das Lied vergessen 🙂
      Was zur Hölle ist eigentlich ein Mumienkeiler? Ist das wieder irgendwas österreichisches?

      Antworten
    1. Franzi Artikelautor

      Vielen lieben Dank! Marokko ist auf jeden Fall eine Reise wert. Mir hat’s dort wirklich unglaublich gut gefallen.
      Liebe Grüße
      Franzi

      Antworten
  5. Maren V.

    Das Lied ist ja der Knaller, das haben meine Eltern früher immer gehört 🙂
    Toller Artikel und Hammer Fotos!

    Antworten
  6. kathi

    hallo franzi,
    bin auch gerade von einer marokkoreise zurückgekehrt und am verarbeiten der vielen bilder und eindrücke. ich war im hohen atlasgebirge und möchte bald in dieses wundervolle land fahren und die wüste kennenlernen.
    in unserer gruppe kam auch das EAV lied immer wieder vor,sodass wir zum abschied eine „umdichtung“ passend zu unserer situation erfunden haben.
    dein text ist wirklich sehr berührend, löst sofort fernweh aus! alles liebe kathi

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